Home
Home
Vita
References
Content Archive
Contact
  • Deutsch
  • English


Podcast

RSS 0.91
RSS 1.0
RSS 2.0
ATOM 0.3
OPML


Streng geheim: Warum mich Tarnnamen und Pseudonyme bei Facebook & Co. nerven
Samstag, 05 Januar 2013

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Alles streng geheim? Warum Pseudonyme nerven. Montage: SR
Alles streng geheim? Warum Pseudonyme nerven. Montage: SR
Grundsätzlich finde ich es ja durchaus sympathisch: Immer mehr Facebook-Nutzer greifen zur Selbsthilfe gegen die "Datenkrake" Facebook. Sie posten weniger persönliche Daten über sich selbst oder löschen überflüssige Daten aus ihren Facebook-Fotoalben und -Profilen. Vor allem in den letzten Monaten kann ich allerdings noch einen anderen Trend beobachten: Immer mehr meiner Facebook-Kontakte ändern ihren Profil-Namen ab und surfen unter einem "Pseudonym" oder "Tarnnamen". Und genau hier fängt das Problem an. Denn immer häufiger kann ich deshalb nicht mehr erkennen, wer sich hinter diesen teilweise doch sehr kryptischen Kürzeln verbirgt.

Read more...
 
Internetkompetenz 2.0: Kritische Mails lässt Thierse automatisch löschen - alle anderen leider auch!
Montag, 31 Dezember 2012

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Wolfgang Thierse. Foto: Christop Müller / CC-BY-SA 3.0
Wolfgang Thierse. Foto: Christop Müller / CC-BY-SA 3.0
Eigentlich wollte ich Wolfgang Thierse ja nur einen Gefallen tun. Ich hatte mich per Twitter schon öffentlich über seine fremdenfeindlichen Kommentare über die nach Berlin zugewanderten Schwaben beklagt. Aber da Herr Thierse ja nicht selbst twittert, wollte ich meine Kritik ihm auch direkt zukommen lassen. Das ist schließlich nur fair. Also: E-Mail-Adresse auf seiner Webseite gesucht - kurze Nachricht mit ein paar Sätzen geschrieben und Mail losgeschickt. Innerhalb weniger Minuten kam dann auch schon die automatische Antwort - ein Ausdruck der unfassbaren Internet-Kompetenz vieler Politiker.

Read more...
 
Lächeln mit der Tastatur: 30 Jahre Smileys
Sonntag, 23 September 2012

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Doppelpunkt, Bindestrich, Klammer zu... Ein typischer Smiley.
Doppelpunkt, Bindestrich, Klammer zu... Ein typischer Smiley.
Punkt, Punkt, Komma, Strich - fertig ist das Mondgesicht. Jedes Kind kennt diesen Spruch. Wer häufig SMS schreibt oder Chatprogramme wie Skype oder ICQ benutzt, benutzt vor allem eine etwas andere Zeichenfolge: Einen Doppelpunkt, gefolgt von einem Bindestrich und einer Klammer. Das klingt ausgeschrieben vielleicht etwas kryptisch, aber wer diese Kombination beispielsweise auf dem Computer oder dem Handy eingibt und dann seinen Kopf zur Seite neigt, kann mit etwas Fantasie tatsächlich fröhliche ... :-) ... oder traurige ... :-( ... Gesichter erkennen, so genannte Smileys. In diesem Monat feiert dieses Symbol schon seinen 30. Geburtstag. Ein Beitrag für das Magazin Töne, Texte, Bilder von WDR5, gesendet am 22. September 2012.








Um die Beiträge im Browser abzuspielen, installieren Sie bitte den neusten Adobe Flash Player. / To play the audiofiles in your browser please install the latest version of the Adobe Flash Player.

[MP3-File herunterladen]


Read more...
 
Emulatoren: Spaß mit alten C64-Spielen
Dienstag, 18 September 2012

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Ein C64 mit Diskettenlaufwerk. Foto: Wikipedia/PrixeH
Ein C64 mit Diskettenlaufwerk. Foto: Wikipedia/PrixeH
Der C64 war der Inbegriff des "Heimcomputers" - und gilt bis heute der am meisten verkaufte Computer der Welt. Im September 1982 - vor ziemlich genau 30 Jahren kam er in Deutschland auf den Markt. Und auch wenn der Hersteller Commodore ihn damals als vollwertigen Computer vermarktet hat, ihn gar als Bürocomputer empfahl, war er doch für viele Nutzer vor allem eins: Das perfekte Spielzeug. Tausende Computerspiele wurden für den Rechner produziert und verkauften sich wie warme Semmeln. Mit ein paar Tricks lassen sich die alten Spiele allerdings auch auf modernen PCs zum laufen bringen. Wie das geht - und was man beachten muss erklärt der folgende Beitrag für das Nachrichtenradio MDR Info, gesendet am 18. September 2012.








Um die Beiträge im Browser abzuspielen, installieren Sie bitte den neusten Adobe Flash Player. / To play the audiofiles in your browser please install the latest version of the Adobe Flash Player.

[MP3-File herunterladen]


Read more...
 
Aufstieg und Niedergang der Buchstadt Leipzig
Freitag, 11 Mai 2012

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Thomas Keiderling: Aufstieg und Niedergang der Buchstadt Leipzig.
Thomas Keiderling: Aufstieg und Niedergang der Buchstadt Leipzig.
Für viele Leipziger ist klar: Sie wohnen in der "Buchstadt Leipzig". Auch die Stadtverwaltung wirbt auf ihren Internetseiten gerne mit diesem Titel. Meist wird in diesem Zusammenhang dann auf die lange Tradition Leipzigs als Standort von Verlagen und Druckereien hingewiesen - und natürlich auf die Leipziger Buchmesse. Doch trägt die Stadt den "Buchstadt"-Titel heute noch zurecht? Schließlich ist der allergrößte Teil der Verlage und Druckereien längst aus Leipzig abgezogen. Der Leipziger Buchwissenschaftler Thomas Keiderling hat in seinem neuen Buch der Buchstadt Leipzig nachgezeichnet und ist dabei zu überraschenden Erkennissen gelangt. Ein Beitrag für das Nachrichtenradio MDR Info, gesendet am 21. April 2012.








Um die Beiträge im Browser abzuspielen, installieren Sie bitte den neusten Adobe Flash Player. / To play the audiofiles in your browser please install the latest version of the Adobe Flash Player.

[MP3-File herunterladen]


Read more...
 
EuGH-Urteil wirbelt digitale Geschäftsmodelle durcheinander
Samstag, 08 Oktober 2011

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Der EuGH wirbelt Geschäftsmodelle in der digitalen Welt durcheinander. Foto: (c) EU, 2011
Der EuGH wirbelt Geschäftsmodelle in der digitalen Welt durcheinander. Foto: (c) EU, 2011
In der Fußballwelt hat diese Woche ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen gesorgt. Demnach dürfen Fernsehzuschauer grundsätzlich auch Pay-TV-Angebote aus anderen EU-Mitgliedsländern nutzen. Fußballfans können so beispielsweise über ein günstiges Pay-TV-Abo bei einem griechischen PayTV-Anbieter Bundesligaspiele schauen. Doch die Auswirkungen des Urteils auf Bundesliga & Co werden vermutlich überschaubar bleiben. Denn tatsächlich sind wohl nur wenige deutsche Fußballfans an einem Bundesligaspiel mit griechischen oder rumänischen Kommentaren interessiert. Weitaus größer könnten die Auswirkungen dagegen auf den Handel mit Musik-, Video oder Buch-Dateien im Internet sein. Denn der EuGH hat hier ein Grundsatzurteil zum Handel mit digitalen Gütern gefällt. Und das könnte bisher übliche Geschäftsmodelle gründlich durcheinander wirbeln. Ein Beitrag für den Deutschlandfunk, gesendet am 8. Oktober 2011.








Um die Beiträge im Browser abzuspielen, installieren Sie bitte den neusten Adobe Flash Player. / To play the audiofiles in your browser please install the latest version of the Adobe Flash Player.

[MP3-File herunterladen]


Read more...
 
Fünf Jahre Merkel im Video-Podcast
Donnerstag, 23 Juni 2011

There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here.


Der erste Videopodcast von Angela Merkel lief am 8.6.2006. Screenshot: SR/bundeskanzlerin.de
Der erste Videopodcast von Angela Merkel lief am 8.6.2006. Screenshot: SR/bundeskanzlerin.de
Im politischen Berlin wurde es groß gefeiert: Die Kanzlerin würde sich künftig in wöchentlichen Botschaften per Internetvideo direkt an die Bügerinnen und Bürger der Republik wenden, um ihnen schwierige politische Entwicklungen oder Entscheidungen zu erklären. Vor gut 5 Jahren wurde der erste dieser so genannten Videopodcasts veröffentlicht. Seither spricht Frau Merkel Woche für Woche ins Internet. Anschauen kann man das ganze auf jedem Computer mit Internet-Zugang - oder sogar auf dem Smartphone. Ein paar Klicks genügen, um sogar vollautomatisch jede Woche die neusten Videos aus dem Kanzleramt herunterzuladen. Doch tatsächlich kaum jemand schaut zu. Ein Beitrag für DRadio Wissen, gesendet am 23. Juni 2011.

 








Um die Beiträge im Browser abzuspielen, installieren Sie bitte den neusten Adobe Flash Player. / To play the audiofiles in your browser please install the latest version of the Adobe Flash Player.

[MP3-File herunterladen]


Read more...