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Alte Funkmasten können bei LTE überwiegend weiter genutzt werden. Foto: Usien/wikipedia.de
Bei der letzten großen Frequenzversteigerung für den Mobilfunkstandard UMTS im Jahr 2000 herrschte noch Goldgräberstimmung. Rund 50 Milliarden Euro spülte die Auktion damals in Taschen des Finanzministers. Heute beginnt die Versteigerung von mehreren neuen Frequenzblöcken. Ganz so viel wird dieses mal wohl nicht zusammen kommen. Dabei hat es die Technik, die mit den neuen Frequenzen eingeführt wird, durchaus in sich. Denn mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE soll das Internet tatsächlich mobil werden. Geschwindigkeiten wie bisher nur über Glasfaserkabel seinen möglich, versprechen die Anbieter. Was es mit der Versteigerung und neuer Technik auf sich hat, erklärt ein Beitrag für das Kulturradio MDR Figaro, gesendet am 12. April 2010