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        <title>stefanroemermann.de - Podcast aus Leipzig</title>
        <link>http://www.stefanroemermann.de</link>
        <description>Stefan Roemermann arbeitet als freier Journalist fuer verschiedene ARD-Sender. Seine Beitraege stellt er regelmaessig als Manuskript und Podcast ins Internet.</description>
        <itunes:category text="News &amp; Politics" />
        <lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 05:53:44 +0100</lastBuildDate>
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Stefan Roemermann arbeitet als freier Journalist fuer verschiedene ARD-Sender. Seine Beitraege stellt er regelmaessig als Manuskript und Podcast ins Internet.
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            <title>Kommt das Leistungsschutzrecht?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=150&amp;Itemid=71</link>
            <description>Langsam wird es konkret. Schon seit Monaten diskutieren Verlegerverb&amp;amp;auml;nde und Gewerkschaften hinter den Kulissen, wie ein Leistungsschutzrecht f&amp;amp;uuml;r Zeitungsverleger aussehen k&amp;amp;ouml;nnte. Dieses Leistungsschutzrecht soll die wirtschaftliche und organisatorische Leistung beim Erstellen einer Zeitung sch&amp;amp;uuml;tzen. Bereits vor einigen Wochen ist ein entsprechender Gesetzentwurf von iRights ver&amp;amp;ouml;ffentlicht worden (http://www.irights.info/index.php?q=node/880). An diesem Montag war das Leistungschutzrecht Thema einer Anh&amp;amp;ouml;rung im Bundesjustizministerium. Worum es geht, erkl&amp;amp;auml;rt ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r WDR5 (http://www.wdr5.de), gesendet am 3. Juli 2010.
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            <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 22:39:10 +0100</pubDate>
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            <title>Macht Flattr bald die Blogger reich?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=148&amp;Itemid=71</link>
            <description>Unter den deutschen Bloggern sorgt derzeit das Spendensystem Flattr  (http://flattr.com)f&amp;amp;uuml;r Aufsehen: &amp;amp;Uuml;ber die Micropayment-Platform k&amp;amp;ouml;nnen Leser den Autoren kleine Geldspenden zukommen lassen. Einige der wichtigsten deutschsprachigen Blogs haben in den vergangenen Tagen Flattr in ihre Webseiten eingebunden. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de), gesendet am 12. Juni 2010 (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1202319/).

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            <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:43:02 +0100</pubDate>
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            <title>Netzsperren: Proteste gegen EU-Initiative</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=147&amp;Itemid=71</link>
            <description>In der Internet-Gemeinde brodelt es mal wieder: Grund sind Pl&amp;amp;auml;ne der schwedische EU-Kommissarin Malmstr&amp;amp;ouml;m. Die hatte vor einigen Wochen angek&amp;amp;uuml;ndigt, EU-weit den Zugriff auf Internet-Seiten mit Kinderporografie zu sperren. &amp;amp;Auml;hnliche Pl&amp;amp;auml;ne gab es vor einem Jahr schon in Deutschland: Mit einer wohl einmaligen Medienkampagne setzte (die eigentlich gar nicht zust&amp;amp;auml;ndige) Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Thema Internet-Sperren auf die politische Tagesordnung und trieb die Regierungsparteien vor sich her. Trotz starker Proteste von Computerexperten und B&amp;amp;uuml;rgerrechtsgruppen verabschiedete der Bundestag schlie&amp;amp;szlig;lich im Juni 2009 ein entsprechendes Gesetz. Inzwischen hat sich zumindest in Deutschland die Stimmung gedreht - und die Bundesregierung hat gar beschlossen, das Gesetz vorerst nicht anzuwenden - und m&amp;amp;ouml;glicherweise sogar zur&amp;amp;uuml;ckzunehmen. Der neue Vorsto&amp;amp;szlig; auf EU-Ebene sorgt deshalb f&amp;amp;uuml;r Frust bei den Internet-Aktivisten.Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 2. Juni 2010.

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            <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:14:49 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>In der Internet-Gemeinde brodelt es mal wieder: Grund sind Pl&amp;amp;auml;ne der schwedische EU-Kommissarin Malmstr&amp;amp;ouml;m. Die hatte vor einigen Wochen angek&amp;amp;uuml;ndigt, EU-weit den Zugriff auf Internet-Seiten mit Kinderporografie zu sperren. &amp;amp;Auml;hnliche Pl&amp;amp;auml;ne gab es vor einem Jahr schon in Deutschland: Mit einer wohl einmaligen Medienkampagne setzte (die eigentlich gar nicht zust&amp;amp;auml;ndige) Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Thema Internet-Sperren auf die politische Tagesordnung und trieb die Regierungsparteien vor sich her. Trotz starker Proteste von Computerexperten und B&amp;amp;uuml;rgerrechtsgruppen verabschiedete der Bundestag schlie&amp;amp;szlig;lich im Juni 2009 ein entsprechendes Gesetz. Inzwischen hat sich zumindest in Deutschland die Stimmung gedreht - und die Bundesregierung hat gar beschlossen, das Gesetz vorerst nicht anzuwenden - und m&amp;amp;ouml;glicherweise sogar zur&amp;amp;uuml;ckzunehmen. Der neue Vorsto&amp;amp;szlig; auf EU-Ebene sorgt deshalb f&amp;amp;uuml;r Frust bei den Internet-Aktivisten.Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 2. Juni 2010.

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            <title>Was bringt der neue Mobilfunkstandard LTE?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=149&amp;Itemid=71</link>
            <description>Bei der letzten gro&amp;amp;szlig;en Frequenzversteigerung f&amp;amp;uuml;r den Mobilfunkstandard UMTS im Jahr 2000 herrschte noch Goldgr&amp;amp;auml;berstimmung. Rund 50 Milliarden Euro sp&amp;amp;uuml;lte die Auktion damals in Taschen des Finanzministers. Heute beginnt die Versteigerung von mehreren neuen Frequenzbl&amp;amp;ouml;cken. Ganz so viel wird dieses mal wohl nicht zusammen kommen. Dabei hat es die Technik, die mit den neuen Frequenzen eingef&amp;amp;uuml;hrt wird, durchaus in sich. Denn mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE soll das Internet tats&amp;amp;auml;chlich mobil werden. Geschwindigkeiten wie bisher nur &amp;amp;uuml;ber Glasfaserkabel seinen m&amp;amp;ouml;glich, versprechen die Anbieter. Was es mit der Versteigerung und neuer Technik auf sich hat, erkl&amp;amp;auml;rt ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 12. April 2010
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            <pubDate>Mon, 31 May 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Websperren-Petition im Bundestag</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=146&amp;Itemid=71</link>
            <description>F&amp;amp;uuml;r die CDU war es ein echter Wahlkampfschlager: Die geplanten Internet-Sperren gegen Kinderpornografie. Dabei waren die Proteste von Internet-Aktivisten und Computerexperten nicht zu &amp;amp;uuml;berh&amp;amp;ouml;ren: Eine Petition gegen das Gesetz haben innerhalb weniger Tage &amp;amp;uuml;ber 130.000 Bundesb&amp;amp;uuml;rger unterzeichnet (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860). Diese Woche wurde die Petition endlich vom Petitionsausschuss des Bundestages behandelt. (Einen Mitschnitt der Sitzung gibt es hier (http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/bttv/od_player.html?singleton=true content=506559).) Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r WDR5, gesendet 22. Februar 2010.
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:37:46 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>F&amp;amp;uuml;r die CDU war es ein echter Wahlkampfschlager: Die geplanten Internet-Sperren gegen Kinderpornografie. Dabei waren die Proteste von Internet-Aktivisten und Computerexperten nicht zu &amp;amp;uuml;berh&amp;amp;ouml;ren: Eine Petition gegen das Gesetz haben innerhalb weniger Tage &amp;amp;uuml;ber 130.000 Bundesb&amp;amp;uuml;rger unterzeichnet (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860). Diese Woche wurde die Petition endlich vom Petitionsausschuss des Bundestages behandelt. (Einen Mitschnitt der Sitzung gibt es hier (http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/bttv/od_player.html?singleton=true content=506559).) Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r WDR5, gesendet 22. Februar 2010.
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            <title>Elektronischer Personalausweis: Gewinn an Sicherheit?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=145&amp;Itemid=71</link>
            <description> Ab November dieses Jahres soll ein elektronischer Personalausweis ausgegeben werden. Glaubt man den Bef&amp;amp;uuml;rwortern, soll er uns ins Internet-Zeitalter bef&amp;amp;ouml;rdern und das Surfen sicherer machen. Wie das gehen soll haben diese Woche Ger&amp;amp;auml;tehersteller auf der Fachmesse Omnicard in Berlin gezeigt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 22. Januar 2010.

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            <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 01:16:17 +0100</pubDate>
            <itunes:summary> Ab November dieses Jahres soll ein elektronischer Personalausweis ausgegeben werden. Glaubt man den Bef&amp;amp;uuml;rwortern, soll er uns ins Internet-Zeitalter bef&amp;amp;ouml;rdern und das Surfen sicherer machen. Wie das gehen soll haben diese Woche Ger&amp;amp;auml;tehersteller auf der Fachmesse Omnicard in Berlin gezeigt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 22. Januar 2010.

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            <title>Weihnachten in der Netzwelt</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=144&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es ist kaum zu &amp;amp;uuml;bersehen: In jedem Schaufenster weihnachtet es zurzeit ganz gewaltig. Und auch im Internet wimmelt es von Adventskalendern, schr&amp;amp;auml;gen Weihnachtsvideos und angeblich besonders g&amp;amp;uuml;nstigen Festtagsangeboten in Online-Shops. Dabei gibt es durchaus auch Besinnliches. F&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de) habe ich der Weihnachtsstimmung im World Wide Web nachgesp&amp;amp;uuml;rt, gesendet am 19. Dezember 2009.
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            <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:33:19 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es ist kaum zu &amp;amp;uuml;bersehen: In jedem Schaufenster weihnachtet es zurzeit ganz gewaltig. Und auch im Internet wimmelt es von Adventskalendern, schr&amp;amp;auml;gen Weihnachtsvideos und angeblich besonders g&amp;amp;uuml;nstigen Festtagsangeboten in Online-Shops. Dabei gibt es durchaus auch Besinnliches. F&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de) habe ich der Weihnachtsstimmung im World Wide Web nachgesp&amp;amp;uuml;rt, gesendet am 19. Dezember 2009.
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            <title>Was bringen TV-Duelle wirklich?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=142&amp;Itemid=71</link>
            <description>Gestern war es mal wieder so weit: Angela Merkel und ihr Herausforderer Frank-Walter Steinmeier trafen im TV-Duell aufeinander. Von den beteiligten Fernsehsendern wurde es inszeniert wie die entscheidende Schlacht im Kampf ums Kanzleramt. Doch welchen Einfluss haben TV-Duelle tats&amp;amp;auml;chlich?! F&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1033123/) bin ich dieser Frage nachgegangen, gesendet am 12. September 2009.
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            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:41:51 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Gestern war es mal wieder so weit: Angela Merkel und ihr Herausforderer Frank-Walter Steinmeier trafen im TV-Duell aufeinander. Von den beteiligten Fernsehsendern wurde es inszeniert wie die entscheidende Schlacht im Kampf ums Kanzleramt. Doch welchen Einfluss haben TV-Duelle tats&amp;amp;auml;chlich?! F&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1033123/) bin ich dieser Frage nachgegangen, gesendet am 12. September 2009.
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            <title>Von der Leyen und die Kinderpornosperren</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=141&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es h&amp;amp;auml;tte ein echter Wahlkampfschlager werden k&amp;amp;ouml;nnen: Internet-Sperren gegen Kinderporografie. Schnell und unb&amp;amp;uuml;rokratisch durchgesetzt von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Doch l&amp;amp;auml;ngst hat sich herumgesprochen, dass diese Sperren praktisch wirkungslos sind (http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867), und auch erst erheblich sp&amp;amp;auml;ter umgesetzt werden k&amp;amp;ouml;nnten (http://www.heise.de/newsticker/Surf-Sperre-fuer-Kinderporno-Seiten-verzoegert-sich--/meldung/136792), als geplant. Die Internet-Gemeinde ist aufgebracht &amp;amp;uuml;ber das inzwischen beschlossene Gesetz. F&amp;amp;uuml;r viele Internetnutzer ist es au&amp;amp;szlig;erdem der Einstieg in eine umfassende Zensur (http://ak-zensur.de/). Den Protest bekam Ursula von der Leyen auch bei einem Besuch im Leipziger Gewandhaus Mitte Juni zu sp&amp;amp;uuml;ren. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 16. Juni 2009.
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:10:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es h&amp;amp;auml;tte ein echter Wahlkampfschlager werden k&amp;amp;ouml;nnen: Internet-Sperren gegen Kinderporografie. Schnell und unb&amp;amp;uuml;rokratisch durchgesetzt von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Doch l&amp;amp;auml;ngst hat sich herumgesprochen, dass diese Sperren praktisch wirkungslos sind (http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867), und auch erst erheblich sp&amp;amp;auml;ter umgesetzt werden k&amp;amp;ouml;nnten (http://www.heise.de/newsticker/Surf-Sperre-fuer-Kinderporno-Seiten-verzoegert-sich--/meldung/136792), als geplant. Die Internet-Gemeinde ist aufgebracht &amp;amp;uuml;ber das inzwischen beschlossene Gesetz. F&amp;amp;uuml;r viele Internetnutzer ist es au&amp;amp;szlig;erdem der Einstieg in eine umfassende Zensur (http://ak-zensur.de/). Den Protest bekam Ursula von der Leyen auch bei einem Besuch im Leipziger Gewandhaus Mitte Juni zu sp&amp;amp;uuml;ren. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 16. Juni 2009.
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            <title>Keine Renaissance der Religion in Sicht</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=139&amp;Itemid=71</link>
            <description>An hohen kirchlichen Feiertagen wie dem heutigen Karfreitag freuen sich viele Pfarrer: Denn zumindest an solchen Tagen sind die Kirchenb&amp;amp;auml;nke in vielen Gemeinden wenigstens halbwegs gef&amp;amp;uuml;llt. Dabei wird seit Jahren &amp;amp;uuml;ber eine R&amp;amp;uuml;ckkehr der Religion (http://www.3sat.de/delta/76756/index.html), eine Renaissance des Glaubens (http://www.ekd.de/vortraege/huber/060125_huber_renaissance_des_glaubens.html) geschrieben und diskutiert. Doch was ist wirklich dran, am angeblichen Trend? F&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de) bin ich der Frage nachgegangen, gesendet am 10. April 2009.
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            <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 23:05:00 +0100</pubDate>
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            <title>Kleinkrieg um den Scheibenwischer</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=138&amp;Itemid=71</link>
            <description>Fast 30 Jahre lang lief die Kabarett-Sendung  Scheibenwischer (http://www.fernsehlexikon.de/5564/scheibenwischer/)  im Ersten. Damit ist jetzt Schluss: Dem Erfinder der Sendung, Dieter Hildebrandt, passt n&amp;amp;auml;mlich das ver&amp;amp;auml;nderte Konzept der Sendung nicht. Seinem Nachfolger Mathias Richling hat er deshalb die Benutzung des Namens  Scheibenwischer  untersagt (http://www.zeit.de/online/2009/11/hildebrandt-verbietet-scheibenwischer). Heute Abend um 22.45 Uhr startet deshalb die Nachfolgesendung  Satire Gipfel (http://www.daserste.de/satiregipfel/) . Ein Beitrag &amp;amp;uuml;ber unfreiwillige Komik im deutschen Kabarett, gesendet am 19. M&amp;amp;auml;rz 2009 bei MDR Info (http://www.mdr-info.de).
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:54:00 +0100</pubDate>
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            <title>E-Book-Reader weltweit...</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=137&amp;Itemid=71</link>
            <description>Der Deutschen Welle (http://www.dw-world.de) hat offenbar mein Figaro-Beitrag &amp;amp;uuml;ber die E-Book-Reader (index.php?option=com_content task=view id=136 Itemid=1) so gut gefallen, dass sie den Beitrag ins T&amp;amp;uuml;rkische (http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4090690,00.html) &amp;amp;uuml;bersetzt hat. Langsam nimmt vermutlich meine Fangemeinde in der T&amp;amp;uuml;rkei zu. Vor zwei Jahren lief beim BBC World Service (http://www.bbc.co.uk/worldservice/) schon ein anderes journalistisches Meisterwerk (index.php?option=com_content task=view id=85 Itemid=71) auf T&amp;amp;uuml;rkisch.
Almanya'da bu hafta yeni bir elektronik kitap okuyucu tan&amp;amp;#305;t&amp;amp;#305;lacak. 150 kitapl&amp;amp;#305;k kapasitesi olan bu kitaplar, bilinen bas&amp;amp;#305;l&amp;amp;#305;, ciltli kitaplar&amp;amp;#305;n yerini alabilecek mi?
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:46:34 +0100</pubDate>
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Almanya'da bu hafta yeni bir elektronik kitap okuyucu tan&amp;amp;#305;t&amp;amp;#305;lacak. 150 kitapl&amp;amp;#305;k kapasitesi olan bu kitaplar, bilinen bas&amp;amp;#305;l&amp;amp;#305;, ciltli kitaplar&amp;amp;#305;n yerini alabilecek mi?
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            <title>Das E-Book kommt</title>
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            <description>Auch wenn auf der Leipziger Buchmesse vergangene Woche noch die gedruckten B&amp;amp;uuml;cher im Vordergrund standen: Das Elektronische Buch (http://de.wikipedia.org/wiki/Ebook) kommt. Mit gro&amp;amp;szlig;en Aktionen (http://www.heise.de/newsticker/Sony-Reader-ab-heute-in-den-Laeden--/meldung/134414) versuchen Buchhandel (http://www.heise.de/newsticker/Deutsche-Buchbranche-bringt-Plattform-fuer-E-Books-online--/meldung/133752) und der Ger&amp;amp;auml;tehersteller Sony in den Verkauf der so genannen E-Books und der dazugeh&amp;amp;ouml;rigen Leseger&amp;amp;auml;te anzukurbeln. F&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) (gesendet am 9. M&amp;amp;auml;rz 2009) habe ich im neuen Sony-Reader  gebl&amp;amp;auml;ttert .

&amp;amp;Uuml;brigens: Die Deutsche Welle (http://www.dw-world.de) fand den Beitrag offenbar so weltbewegend, dass sie ihn gleich ins T&amp;amp;uuml;rkische &amp;amp;uuml;bersetzt hat (index.php?option=com_content task=view id=137 Itemid=71).</description>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:30:08 +0100</pubDate>
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&amp;amp;Uuml;brigens: Die Deutsche Welle (http://www.dw-world.de) fand den Beitrag offenbar so weltbewegend, dass sie ihn gleich ins T&amp;amp;uuml;rkische &amp;amp;uuml;bersetzt hat (index.php?option=com_content task=view id=137 Itemid=71).</itunes:summary>
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            <title>Mehr als PopeTV: Katholiken im Netz</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=135&amp;Itemid=71</link>
            <description>Vielleicht haben Sie es ja auch geh&amp;amp;ouml;rt (http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/377807): Der Papst ist seit Ende Januar bei YouTube. Das Videoportal ist eine der beliebtesten Seiten im Internet - und es scheint fast, als wolle der Vatikan sein leicht angestaubtes Image mit einem hippen Online-Auftritt (http://www.youtube.com/vaticande?gl=DE hl=de) aufpolieren. Grund genug einmal zu schauen, wie die gro&amp;amp;szlig;en Kirchen aber auch kleine Religionsgemeinschaften das Internet nutzen. Der erste Teil der lockeren Beitrags-Reihe lief am 31. Januar 2009 im Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de).
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            <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:34:20 +0100</pubDate>
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            <title>Brockhaus - Sterben auf Raten?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=134&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Nachricht (http://www.wissenmedia.de/wissenmediaverlag/aktuelleswmv/news_details/article/223/buendelung-der-aktivitaeten-im-bereich-enzyklopaedie-wissenmedia-gmbh-erwirbt-die-traditionsmarke-bro.html) schlug im Dezember ein wie eine Bombe (http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~EDD30EAF28EB948E397FE1C43645DB47B~ATpl~Ecommon~Scontent.html): Der Brockhausverlag verkauft alle Marken- und Verlagsrechte an seiner legend&amp;amp;auml;ren Enzyklop&amp;amp;auml;die an Bertelsmann. Eigentlich sollten die Gesch&amp;amp;auml;fte gestern, am 1. Februar an Bertelsmann &amp;amp;uuml;bergehen (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/bertelsmann-kauft-brockhaus;2111451) - doch am Wochenende hat das Kartellamt Bedenken angemeldet und eine intensive Pr&amp;amp;uuml;fung (http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=304211) der &amp;amp;Uuml;bernahme angek&amp;amp;uuml;ndigt. M&amp;amp;ouml;glicherweise drohe eine marktbeherrschende Stellung auf dem Lexikonmarkt. Doch haben gedruckte Lexika &amp;amp;uuml;berhaupt noch eine Zukunft &amp;amp;ndash; oder ist das alles nur ein Sterben auf Raten? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 2. Februar 2009.
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            <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:43:03 +0100</pubDate>
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            <title>Kuscheln inklusive?! 10 Jahre Beckmann in der ARD</title>
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            <description>Eigentlich wollte er ja Priester werden. Doch dann kam alles ganz anderes - und Reinhold Beckmann wurde so etwas wie die Allzweckwaffe der ARD: Sportkommentator, Show-, Quiz- und Talkmaster in einer Person. Seine Talkshow  Beckmann  feierte im Januar ihren 10 Geburtstag. Ein R&amp;amp;uuml;ckblick auf 10 Jahre Talk im Ersten f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 28. Januar 2009.
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            <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 02:33:14 +0100</pubDate>
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            <title>ESL: Nicht immer ist die Frischmilch frisch</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=132&amp;Itemid=71</link>
            <description>ESL, das klingt im ersten Moment nach etwas hochtechnischem, vielleicht nach einem neuen Standard f&amp;amp;uuml;r schnelles Internet. Tats&amp;amp;auml;chlich geht es bei ESL aber um eine neue Art von Milch, die zurzeit die Superm&amp;amp;auml;rkte erobert. ESL-Milch ist l&amp;amp;auml;nger haltbar und verdr&amp;amp;auml;ngt die klassische Frischmilch deshalb mehr und mehr aus den Supermarktregalen. Das Problem dabei: Die Verbraucher bekommen dieses Wechsel oft gar nicht mit, denn die Verpackungen sind gleich geblieben. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/906595/), gesendet am 20. Januar 2009.
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            <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 02:15:16 +0100</pubDate>
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            <title>Kurt Masur: Adventures in Listening</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=131&amp;Itemid=71</link>
            <description>In Leipzig ist Kurt Masur l&amp;amp;auml;ngst ein Denkmal. Seine Jahre als Gewandhauskapellmeister, vor allem aber sein Aufruf zur Gewaltfreiheit (http://de.wikipedia.org/wiki/Montagsdemonstrationen_1989/1990_in_der_DDR#Leipzig.2C_9._Oktober_1989) im Rahmen der Leipziger Montagsdemonstrationen haben ihm nicht nur die Ehrenb&amp;amp;uuml;rgerw&amp;amp;uuml;rde (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_Leipzig), sondern gleich noch einen Eintrag in den Geschichtsb&amp;amp;uuml;chern gesichert. Die  Regisseurin Amit Breuer (http://amythosfilms.com) hat Masur nun auch ein filmisches Denkmal gesetzt.  Adventures in Listening , auf Deutsch etwa  Abenteuer des H&amp;amp;ouml;rens  zeigt, wie der ehemalige Gewandhauskapellmeister in Polen, Brasilien und in New York eine neue Generation von Dirigenten unterrichtet - und seine Vision von Musik weitergibt. Gesendet im Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) am 10. Dezember 2008.
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            <pubDate>Sun, 04 Jan 2009 14:30:51 +0100</pubDate>
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            <title>Die abenteuerliche Geschichte unseres Planeten</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=130&amp;Itemid=71</link>
            <description>Atlantis, Lemuria oder Pang&amp;amp;auml;a: Geschichten von versunkene Welten haben die Phantasie der Menschen seit jeher befl&amp;amp;uuml;gelt. Das diese zumindest nicht immer komplett aus der Luft gegriffen sind, zeigt ein neues Buch des Britischen Geologen Ted Nield. In seinem Buch  Superkontinent  beschreibt er die abenteuerliche Geschichte unseres Planeten, in der &amp;amp;uuml;ber Jahrmillionen immer wieder ganze Kontinente von der Oberfl&amp;amp;auml;che verschwanden und neue Superkontinente entstanden. Das Buch beschreibt dabei aber nicht nur die geologischen Mechanismen, sondern erz&amp;amp;auml;hlt gleichzeitig ein spannendes St&amp;amp;uuml;ck Wissenschafts- und Kulturgeschichte. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 31. Dezember 2008.
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            <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 01:17:46 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Atlantis, Lemuria oder Pang&amp;amp;auml;a: Geschichten von versunkene Welten haben die Phantasie der Menschen seit jeher befl&amp;amp;uuml;gelt. Das diese zumindest nicht immer komplett aus der Luft gegriffen sind, zeigt ein neues Buch des Britischen Geologen Ted Nield. In seinem Buch  Superkontinent  beschreibt er die abenteuerliche Geschichte unseres Planeten, in der &amp;amp;uuml;ber Jahrmillionen immer wieder ganze Kontinente von der Oberfl&amp;amp;auml;che verschwanden und neue Superkontinente entstanden. Das Buch beschreibt dabei aber nicht nur die geologischen Mechanismen, sondern erz&amp;amp;auml;hlt gleichzeitig ein spannendes St&amp;amp;uuml;ck Wissenschafts- und Kulturgeschichte. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 31. Dezember 2008.
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            <title>Call Wolfgang - Medienkunst gegen Innenminister</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=129&amp;Itemid=71</link>
            <description>F&amp;amp;uuml;r viele B&amp;amp;uuml;rgerrechtler war 2008 ein schwarzes Jahr: Neue Sicherheitsgesetze wurden verabschiedet, allen voran das neue BKA-Gesetz, mit dem das Bundeskriminalamt erstmals auch das Recht bekommt, &amp;amp;uuml;ber das Internet so genannte Online-Durchsuchungen durchzuf&amp;amp;uuml;hren &amp;amp;ndash; und mit dem au&amp;amp;szlig;erdem das Zeugnisverweigerungsrecht f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;Auml;rzte und Journalisten deutlich eingeschr&amp;amp;auml;nkt wird. Zum Jahresende l&amp;amp;auml;uft auch eine &amp;amp;Uuml;bergangsfrist bei der Vorratsdatenspeicherung aus. Ab 1. Januar m&amp;amp;uuml;ssen alle Internet-Anbieter die Verbindungsdaten ihrer Kunden 6 Monate lang speichern. Egal ob die irgendetwas getan haben oder nicht. Ein Berliner Medienk&amp;amp;uuml;nstler wehrt sich gegen diesen Trend mit einer neuen Internet-Installation. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 30. Dezember 2008.
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            <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 20:35:24 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>F&amp;amp;uuml;r viele B&amp;amp;uuml;rgerrechtler war 2008 ein schwarzes Jahr: Neue Sicherheitsgesetze wurden verabschiedet, allen voran das neue BKA-Gesetz, mit dem das Bundeskriminalamt erstmals auch das Recht bekommt, &amp;amp;uuml;ber das Internet so genannte Online-Durchsuchungen durchzuf&amp;amp;uuml;hren &amp;amp;ndash; und mit dem au&amp;amp;szlig;erdem das Zeugnisverweigerungsrecht f&amp;amp;uuml;r &amp;amp;Auml;rzte und Journalisten deutlich eingeschr&amp;amp;auml;nkt wird. Zum Jahresende l&amp;amp;auml;uft auch eine &amp;amp;Uuml;bergangsfrist bei der Vorratsdatenspeicherung aus. Ab 1. Januar m&amp;amp;uuml;ssen alle Internet-Anbieter die Verbindungsdaten ihrer Kunden 6 Monate lang speichern. Egal ob die irgendetwas getan haben oder nicht. Ein Berliner Medienk&amp;amp;uuml;nstler wehrt sich gegen diesen Trend mit einer neuen Internet-Installation. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 30. Dezember 2008.
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            <title>Halloween gegen Reformationstag</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=128&amp;Itemid=71</link>
            <description>Gestern war es mal wieder soweit: Die evangelischen Christen haben den Reformationstag gefeiert. Doch dass Martin Luther an diesem Tag vor knapp 500 Jahren, seine ber&amp;amp;uuml;hmten 95 Thesen (http://www.ekd.de/glauben/95_thesen.html) in Wittenberg an die Schlosskirche angeschlagen haben soll, wissen immer weniger Menschen. Seit einigen Jahren kommt noch etwas anderes hinzu, das so manchen (http://www.focus.de/panorama/boulevard/reformationstag-statt-halloween-bischof-huber-zieht-hallo-luther-halloween-vor_aid_345025.html) Protestanten (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/868591/) &amp;amp;auml;rgert (http://www.nikodemus.net/440?page=-2 PHPSESSID=b761563e58d3f6c61a4486d62776324e): Halloween (http://missionswerk-heukelbach.de/cms/zusatz/leseproben/halloween%202006%20v1.pdf). Das Fest der Geister und K&amp;amp;uuml;rbisse wurde in den vergangen Jahren durch eine massive Werbekampangne der Spielwarenindustrie (http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/452739) nach Deutschland geholt und droht inzwischen, dem Reformationstag in der &amp;amp;ouml;ffentlichen Wahrnehmung den Rang abzulaufen. Evangelische Initiativen wollen Halloween deshalb wieder zur&amp;amp;uuml;ck dr&amp;amp;auml;ngen. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 31. Oktober 2008.
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            <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 21:43:59 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Gestern war es mal wieder soweit: Die evangelischen Christen haben den Reformationstag gefeiert. Doch dass Martin Luther an diesem Tag vor knapp 500 Jahren, seine ber&amp;amp;uuml;hmten 95 Thesen (http://www.ekd.de/glauben/95_thesen.html) in Wittenberg an die Schlosskirche angeschlagen haben soll, wissen immer weniger Menschen. Seit einigen Jahren kommt noch etwas anderes hinzu, das so manchen (http://www.focus.de/panorama/boulevard/reformationstag-statt-halloween-bischof-huber-zieht-hallo-luther-halloween-vor_aid_345025.html) Protestanten (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/868591/) &amp;amp;auml;rgert (http://www.nikodemus.net/440?page=-2 PHPSESSID=b761563e58d3f6c61a4486d62776324e): Halloween (http://missionswerk-heukelbach.de/cms/zusatz/leseproben/halloween%202006%20v1.pdf). Das Fest der Geister und K&amp;amp;uuml;rbisse wurde in den vergangen Jahren durch eine massive Werbekampangne der Spielwarenindustrie (http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/452739) nach Deutschland geholt und droht inzwischen, dem Reformationstag in der &amp;amp;ouml;ffentlichen Wahrnehmung den Rang abzulaufen. Evangelische Initiativen wollen Halloween deshalb wieder zur&amp;amp;uuml;ck dr&amp;amp;auml;ngen. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 31. Oktober 2008.
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            <title>Kinderselbstverteidigungskurse in Leipzig boomen</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=127&amp;Itemid=71</link>
            <description>Nach dem Mord an der 8j&amp;amp;auml;hrigen Michelle (http://www.sueddeutsche.de/panorama/681/307633/text/) vor knapp zwei Monaten haben viele Leipziger Eltern Angst. Schlie&amp;amp;szlig;lich ist der T&amp;amp;auml;ter bisher noch nicht gefasst. Die Eltern lassen ihre Kinder deshalb kaum noch aus den Augen. Einige Eltern gehen aber auch einen anderen Weg: Sie wollen ihre Kinder stark machen - damit sie nicht zu Opfern werden. Selbstverteidigungskurse f&amp;amp;uuml;r Kinder haben in Leipzig deshalb starken Zulauf. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr.info.de), gesendet am 20. Oktober 2008.
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 05:45:00 +0100</pubDate>
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            <title>Reich-Ranicki: 'Das ist alles schlecht!'</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=126&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die gro&amp;amp;szlig;e Medienschelte von Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,583614,00.html) war das (http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article956626/Nach_dem_Eklat_Die_Kritik_an_Reich_Ranicki_nimmt_zu.html) gro&amp;amp;szlig;e (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,583875,00.html) Medienthema (http://www.sueddeutsche.de/kultur/563/314462/text/) der (http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EE91B6E359E494E34BE66891A5D35B7AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html) vergangen (http://www.tz-online.de/de/aktuelles/stars/artikel_48911.html) Woche (http://www.rp-online.de/public/article/gesellschaft/medien/626762/Preis-Jury-weist-Kritik-zurueck.html). Ranicki, der eigentlich f&amp;amp;uuml;r sein Lebenswerk geehrt werden sollte, lehnte seinen Preis ab &amp;amp;ndash; und schimpfte stattdessen &amp;amp;uuml;ber das seiner Meinung nach miserable Fernsehen und die scheu&amp;amp;szlig;liche Veranstaltung. Um den Ehrengast zu bes&amp;amp;auml;nftigen bot Moderator Thomas Gottschalk ihm eine Sondersendung an, in der &amp;amp;uuml;ber die Qualit&amp;amp;auml;t im Fernsehen geredet werden sollte. Gestern Abend war es dann so weit: Um 22.30 Uhr strahlte das ZDF die Sendung aus. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 18. Oktober 2008.
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            <pubDate>Sat, 18 Oct 2008 22:30:22 +0100</pubDate>
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            <title>Einlagensicherung: Wie sicher ist mein Geld?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=125&amp;Itemid=71</link>
            <description>Inzwischen scheint es fast, als ob die ganz gro&amp;amp;szlig;e Katastrophe (http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/dann-haetten-wir-den-supergau/) noch einmal verhindert wurde. Obwohl es l&amp;amp;auml;ngst noch nicht vom Bundestag abgesegnet wurde, hat das Rettungspaket der Bundesregierung (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzmaerkte114.html) die Kapitalm&amp;amp;auml;rkte jedenfalls schon erheblich beruhigt. Eine Pleite mehrerer deutscher Gro&amp;amp;szlig;banken dagegen h&amp;amp;auml;tte die Wirtschaft tief in die Rezession gest&amp;amp;uuml;rzt. Die Verbraucher sind allerdings noch skeptisch und fragen sich, wie sicher ihr Geld wirklich ist. Selbst die Staatsgarantie f&amp;amp;uuml;r Bankeinlagen (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582503,00.html) hat die Zweifel an der Sicherheit des Geldes nicht v&amp;amp;ouml;llig beseitigt. Au&amp;amp;szlig;erdem decken auch die erweiterten Garantien l&amp;amp;auml;ngst nicht alle Anlageformen ab. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de), gesendet am 14. Oktober 2008.
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            <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 00:07:11 +0100</pubDate>
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            <title>Von Zahnarztfrauen und Super-Muttis</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=124&amp;Itemid=71</link>
            <description>Kochende Hausfrauen mit Sch&amp;amp;uuml;rze, junge M&amp;amp;uuml;tter die haufenweise W&amp;amp;auml;sche in die Waschmaschine stopfen und verzweifeln, wenn mal wieder ein Fleck nicht ganz rausgegangen ist. Kaum ein Werbeblock im Fernsehen kommt ohne solche Klischees aus. Mancher Werbespot wirkt fast wie Verfilmung von Eva Hermans  Das Eva-Prinzip (http://www.taz.de/index.php?id=archivseite dig=2006/09/08/a0106) , so bieder-b&amp;amp;uuml;rgerlich wirkt die Rollenverteilung, so gl&amp;amp;uuml;cklich erf&amp;amp;uuml;llt schauen Hausfrauen und M&amp;amp;uuml;tter in die Kamera. Das EU-Parlament will das jetzt &amp;amp;auml;ndern, und fordert strenge Regeln gegen Stereotype und Sexismus in der Werbung (http://www.europarl.europa.eu/news/expert/infopress_page/014-35962-245-09-36-902-20080902IPR35960-01-09-2008-2008-false/default_de.htm). Der Beschluss ist zun&amp;amp;auml;chst zwar nicht juristisch verbindlich. Doch ein verpflichtender Verhaltenskodex f&amp;amp;uuml;r die Werbewirtschaft ist schon in Arbeit und k&amp;amp;ouml;nnte schon im n&amp;amp;auml;chsten Jahr folgen. Doch was &amp;amp;auml;ndert sich wirklich, wenn Frauen in Zukunft kein Waschmittel mehr verkaufen (http://www.kress.de/cont/spot.view.php?spot=216)? Und brauchen wir nicht auch unsere Stereotype? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 29. September 2008.
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            <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 23:54:18 +0100</pubDate>
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            <title>Vom Knattern und Kribbeln im Lenker</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=123&amp;Itemid=71</link>
            <description>Offenbar m&amp;amp;uuml;ssen Motorr&amp;amp;auml;der einfach laut sein. F&amp;amp;uuml;r viele Motorradfahrer geh&amp;amp;ouml;rt ein ordentliches Fahrger&amp;amp;auml;usch jedenfalls zu ihrer Leidenschaft dazu. Und so basteln sie flei&amp;amp;szlig;ig an ihren Maschinen herum, bis sie den richtigen  Sound  haben. Doch nicht alle sind vom Ergebnis begeistert. MDR-Info (http://www.mdr-info.de)-H&amp;amp;ouml;rerin Silvaner Beier aus Altenburg findet es n&amp;amp;auml;mlich &amp;amp;uuml;berhaupt nicht lustig, wenn sie von lautem Motorrad-Geknatter aus dem Schlaf gerissen wird, und hat sich mit diesem Problem an der Aktion  H&amp;amp;ouml;rer machen Programm (http://www.mdr.de/mdr-info/hoereraktion/)  beteiligt. Sie ist vom L&amp;amp;auml;rm einfach nur genervt:
 Wie kommt es, dass die B&amp;amp;uuml;rger angehalten werden, strikte Sonntagsruhe einzuhalten und Mittagsruhe. Auf der anderen Seite aber Motorr&amp;amp;auml;der fahren d&amp;amp;uuml;rfen, obwohl sie ganz, ganz offensichtlich zu laut sind? 
In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de) (gesendet am 24. September 2008) bin ich der Frage nachgegangen.
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            <pubDate>Wed, 24 Sep 2008 04:00:00 +0100</pubDate>
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 Wie kommt es, dass die B&amp;amp;uuml;rger angehalten werden, strikte Sonntagsruhe einzuhalten und Mittagsruhe. Auf der anderen Seite aber Motorr&amp;amp;auml;der fahren d&amp;amp;uuml;rfen, obwohl sie ganz, ganz offensichtlich zu laut sind? 
In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de) (gesendet am 24. September 2008) bin ich der Frage nachgegangen.
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            <title>Apocalypse Now: Zeugen Jehovas warten auf das Ende</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=122&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die kleinen Heftchen sind ihr Markenzeichen: Stundenlang stehen die Zeugen Jehovas mit dem  Wachtturm (http://www.watchtower.org/x/index.html)  in der Hand an Stra&amp;amp;szlig;enecken und warten darauf, von Passanten angesprochen zu werden. Dann wird richtig losgelegt und sie versuchen die Menschen in Gespr&amp;amp;auml;che &amp;amp;uuml;ber Gott und die Welt zu verwickeln. Vor allem nat&amp;amp;uuml;rlich &amp;amp;uuml;ber Gott. Andere ziehen wie Vertreter von T&amp;amp;uuml;r zu T&amp;amp;uuml;r und versuchen so ihre Heftchen an den Mann oder die Frau zu bringen. Im Juli trafen sich die Zeugen Jehovas ganz ohne Heftchen im Leipziger Zentralstadion zu ihrem allj&amp;amp;auml;hrlichen Bezirkskongress (http://www.geleitet-von-gottes-geist.de/). Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 21. Juli 2008.
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            <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 11:24:48 +0100</pubDate>
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            <title>Neue Prepaid-Tarife: Billig mobil telefonieren</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=121&amp;Itemid=71</link>
            <description>Mobil telefonieren war nie so billig wie heute. Neue Billigmarken sorgen f&amp;amp;uuml;r einen immer gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;eren Wettbewerb. F&amp;amp;uuml;r Vieltelefonierer bieten sich au&amp;amp;szlig;erdem immer mehr Pauschaltarife an: Telefonieren zum monatlichen Festpreis &amp;amp;ndash; egal wie lange. Doch f&amp;amp;uuml;r wen lohnen sich diese neuen Handy-Tarife, und was ist zu beachten? F&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de) habe ich mir diese Angebote genauer angeschaut. Gesendet als Verbrauchertipp am 13. August 2008 (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/829808/).
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            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 14:41:54 +0100</pubDate>
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            <title>Michael Phelps: Wie macht der das nur?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=120&amp;Itemid=71</link>
            <description>Michael Phelps neigt offenbar zur Untertreibung: Gewinnen ist f&amp;amp;uuml;r ihn nur  einfach cool (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/olympia_2008/1488787_Elfmal-Gold-ist-einfach-cool.html) . Dabei ist der US-Schwimmer der erfolgreichste Olympiateilnehmer aller Zeiten: Insgesamt 14 Goldmedallien hat Phelps inzwischen gewonnen, allein acht davon (http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,572581,00.html) bei den diesj&amp;amp;auml;hrigen Olympischen Spielen in Peking. Bei den Wettk&amp;amp;auml;mpfen k&amp;amp;ouml;nnen seine Konkurrenten ihm offenbar nur noch hinterher schwimmen. Kann es bei so einem Erfolg tats&amp;amp;auml;chlich noch mit rechten Dingen zugehen? Echte und vermeintliche Doping-Experten raunen &amp;amp;uuml;ber Wachstumshormone oder vermuten eine Art  Techno-Doping  durch seinen hochmodernen Schwimmanzug (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,569973,00.html). Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) gesendet am 15. August 2008.
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            <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 10:30:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Michael Phelps neigt offenbar zur Untertreibung: Gewinnen ist f&amp;amp;uuml;r ihn nur  einfach cool (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/olympia_2008/1488787_Elfmal-Gold-ist-einfach-cool.html) . Dabei ist der US-Schwimmer der erfolgreichste Olympiateilnehmer aller Zeiten: Insgesamt 14 Goldmedallien hat Phelps inzwischen gewonnen, allein acht davon (http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,572581,00.html) bei den diesj&amp;amp;auml;hrigen Olympischen Spielen in Peking. Bei den Wettk&amp;amp;auml;mpfen k&amp;amp;ouml;nnen seine Konkurrenten ihm offenbar nur noch hinterher schwimmen. Kann es bei so einem Erfolg tats&amp;amp;auml;chlich noch mit rechten Dingen zugehen? Echte und vermeintliche Doping-Experten raunen &amp;amp;uuml;ber Wachstumshormone oder vermuten eine Art  Techno-Doping  durch seinen hochmodernen Schwimmanzug (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,569973,00.html). Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) gesendet am 15. August 2008.
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            <title>Ungeliebtes Geburtstagskind: 10 Jahre Euro</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=118&amp;Itemid=71</link>
            <description>Vor genau zehn Jahren wurde in Frankfurt das Totengl&amp;amp;ouml;ckchen f&amp;amp;uuml;r die DM-Mark (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/29/24/dokument.html?titel=Abschied+von+Mark+und+Macht id=7914292 top=SPIEGEL suchbegriff=europ%C3%A4ische+zentralbank quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA vl=0 sm=e) gel&amp;amp;auml;utet. Damals wurde die Europ&amp;amp;auml;ische Zentralbank EZB (http://www.ecb.eu/ecb/html/index.de.html) gegr&amp;amp;uuml;ndet, die wenig sp&amp;amp;auml;ter die Einf&amp;amp;uuml;hrung des Euro erst als Rechenw&amp;amp;auml;hrung und sp&amp;amp;auml;ter als Bargeld koordiniert hat &amp;amp;ndash; und seither im Euroraum f&amp;amp;uuml;r die Geld- und Zinspolitik verantwortlich ist. Eine Bilanz f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 1. Juni 2008.
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            <pubDate>Sun, 22 Jun 2008 23:36:08 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Vor genau zehn Jahren wurde in Frankfurt das Totengl&amp;amp;ouml;ckchen f&amp;amp;uuml;r die DM-Mark (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/29/24/dokument.html?titel=Abschied+von+Mark+und+Macht id=7914292 top=SPIEGEL suchbegriff=europ%C3%A4ische+zentralbank quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA vl=0 sm=e) gel&amp;amp;auml;utet. Damals wurde die Europ&amp;amp;auml;ische Zentralbank EZB (http://www.ecb.eu/ecb/html/index.de.html) gegr&amp;amp;uuml;ndet, die wenig sp&amp;amp;auml;ter die Einf&amp;amp;uuml;hrung des Euro erst als Rechenw&amp;amp;auml;hrung und sp&amp;amp;auml;ter als Bargeld koordiniert hat &amp;amp;ndash; und seither im Euroraum f&amp;amp;uuml;r die Geld- und Zinspolitik verantwortlich ist. Eine Bilanz f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 1. Juni 2008.
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            <title>Wem helfen Sozialtarife bei Strom und Gas wirklich?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=117&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Entwicklung klingt dramatisch: Bis zum Herbst k&amp;amp;ouml;nnte der Gaspreis um rund 40 Prozent ansteigen (http://www.welt.de/politik/article2077533/Gaspreis_koennte_um_40_Prozent_steigen.html), titelten einige Zeitungen. Die ersten Stadtwerke haben inzwischen immerhin Preissteigerungen um die 20-25 Prozent angek&amp;amp;uuml;ndigt. F&amp;amp;uuml;r Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Grund genug Sozialtarife bei den Energiekosten zu fordern (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558542,00.html) &amp;amp;ndash; damit im Winter keine Familie in Deutschland frieren muss. Doch wen treffen die steigenden Gaspreise eigentlich am h&amp;amp;auml;rtesten? Und wem w&amp;amp;uuml;rden Sozialtarife &amp;amp;uuml;berhaupt nutzen? F&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) bin ich diesen Fragen nachgegangen.
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            <pubDate>Sun, 22 Jun 2008 21:50:29 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die Entwicklung klingt dramatisch: Bis zum Herbst k&amp;amp;ouml;nnte der Gaspreis um rund 40 Prozent ansteigen (http://www.welt.de/politik/article2077533/Gaspreis_koennte_um_40_Prozent_steigen.html), titelten einige Zeitungen. Die ersten Stadtwerke haben inzwischen immerhin Preissteigerungen um die 20-25 Prozent angek&amp;amp;uuml;ndigt. F&amp;amp;uuml;r Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Grund genug Sozialtarife bei den Energiekosten zu fordern (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558542,00.html) &amp;amp;ndash; damit im Winter keine Familie in Deutschland frieren muss. Doch wen treffen die steigenden Gaspreise eigentlich am h&amp;amp;auml;rtesten? Und wem w&amp;amp;uuml;rden Sozialtarife &amp;amp;uuml;berhaupt nutzen? F&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) bin ich diesen Fragen nachgegangen.
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            <title>Leben mit einem Spenderorgan</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=116&amp;Itemid=71</link>
            <description> Zukunft schenken. Organe spenden.  - unter diesem Motto stand der diesj&amp;amp;auml;hrige Tag der Organspende. Seit 1982 machen die Deutsche Stiftung Organtransplantation (http://www.dso.de/) und verschiedene andere Einrichtungen wie der Dialyseverband Sachsen (http://www.dvsachsen.de) immer am ersten Samstag im Juni auf ein gro&amp;amp;szlig;es Problem aufmerksam: Rund zw&amp;amp;ouml;lftausend Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Zwar hat die Zahl der Organspenden im vergangenen Jahr leicht zugenommen, doch trotzdem fehlen immer noch hunderte Spenderorgane pro Jahr. Und Jahr f&amp;amp;uuml;r Jahr sterben Menschen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) &amp;amp;uuml;ber das Warten auf die Spenderniere und das neue Leben mit einem gespendeten Organ, gesendet am 7. Juni 2008.
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            <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 13:58:38 +0100</pubDate>
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            <title>Leben in der Einflugschneise</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=114&amp;Itemid=71</link>
            <description>L&amp;amp;auml;rm macht krank. (http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,C79B7C9EA772DAA2E030DB95FBC352E6,,,,,,,,,,,,,,,.html) Da sind sich die meisten Fachleute inzwischen einig. Am 16. April, dem  Tag gegen L&amp;amp;auml;rm (http://www.tag-gegen-laerm.de/)  haben deshalb mehrere B&amp;amp;uuml;gerinitiativen in Leipzig zu einer Demonstration aufgerufen. Seit Anfang April am Flughafen Leipzig/Halle das Luftdrehkreuz von DHL in Betrieb gegangen ist, h&amp;amp;auml;tten viele Anwohner kaum noch eine ruhige Nacht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) &amp;amp;uuml;ber das Leben im Flugl&amp;amp;auml;rmgebiet, gesendet am 16. April 2008.
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            <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:22:52 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>L&amp;amp;auml;rm macht krank. (http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,C79B7C9EA772DAA2E030DB95FBC352E6,,,,,,,,,,,,,,,.html) Da sind sich die meisten Fachleute inzwischen einig. Am 16. April, dem  Tag gegen L&amp;amp;auml;rm (http://www.tag-gegen-laerm.de/)  haben deshalb mehrere B&amp;amp;uuml;gerinitiativen in Leipzig zu einer Demonstration aufgerufen. Seit Anfang April am Flughafen Leipzig/Halle das Luftdrehkreuz von DHL in Betrieb gegangen ist, h&amp;amp;auml;tten viele Anwohner kaum noch eine ruhige Nacht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de) &amp;amp;uuml;ber das Leben im Flugl&amp;amp;auml;rmgebiet, gesendet am 16. April 2008.
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            <title>Stasi 2.0: Mein gespeicherter Alltag</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=113&amp;Itemid=71</link>
            <description>Als George Orwell vor sechzig Jahren seinen Roman  1984  schrieb, war der &amp;amp;Uuml;berwachungsstaat noch eine Schreckensvision. In der Geschichte war der  Gro&amp;amp;szlig;e Bruder  der Inbegriff der totalen &amp;amp;Uuml;berwachung, die nicht einmal vor dem Schlafzimmer halt machte. Heute ist der &amp;amp;bdquo;Big Brother&amp;amp;ldquo; zur Fernsehunterhaltung geworden. Bei RTL2 l&amp;amp;auml;uft gerade die achte Staffel der Voyeur-Sendung, bei der sich die 12 Bewohner rund um die Uhr von Fernsehkameras beobachten lassen. Dabei ist &amp;amp;Uuml;berwachung auch jenseits des Container-Dorfs l&amp;amp;auml;ngst Alltag geworden. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 3. April 2008.
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            <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 19:22:38 +0100</pubDate>
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            <title>10 Jahre Viagra - Eine Bilanz</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=112&amp;Itemid=71</link>
            <description>Schl&amp;amp;auml;gt man die Zeitungen von vor zehn Jahren (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=8448344) auf, sieht man auf vielen Titelseiten nur ein Thema: Die Einf&amp;amp;uuml;hrung des Potenzmittels Viagra. F&amp;amp;uuml;r manche Boulevardzeitung war es eine Art Wundermittel, das den deutschen M&amp;amp;auml;nnern wieder Standkraft verleihen sollte. Andere sahen darin eher eine Art Lifestyle-Droge und viele M&amp;amp;auml;nner hofften offenbar, durch das Potenzmittel zum besseren Liebhaber zu werden. An Superlativen war jedenfalls kein Mangel: Es war die Pille des Jahres, wenn nicht sogar des Jahrhunderts - oder wie f&amp;amp;uuml;r den Spiegel das  blaue Wunder . F&amp;amp;uuml;r das Kulturradio (!) MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) durfe ich zehn Jahre nach der Einf&amp;amp;uuml;hrung Bilanz ziehen. (Sendedatum: 27. M&amp;amp;auml;rz 2008)
 
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            <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:30:08 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Schl&amp;amp;auml;gt man die Zeitungen von vor zehn Jahren (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=8448344) auf, sieht man auf vielen Titelseiten nur ein Thema: Die Einf&amp;amp;uuml;hrung des Potenzmittels Viagra. F&amp;amp;uuml;r manche Boulevardzeitung war es eine Art Wundermittel, das den deutschen M&amp;amp;auml;nnern wieder Standkraft verleihen sollte. Andere sahen darin eher eine Art Lifestyle-Droge und viele M&amp;amp;auml;nner hofften offenbar, durch das Potenzmittel zum besseren Liebhaber zu werden. An Superlativen war jedenfalls kein Mangel: Es war die Pille des Jahres, wenn nicht sogar des Jahrhunderts - oder wie f&amp;amp;uuml;r den Spiegel das  blaue Wunder . F&amp;amp;uuml;r das Kulturradio (!) MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) durfe ich zehn Jahre nach der Einf&amp;amp;uuml;hrung Bilanz ziehen. (Sendedatum: 27. M&amp;amp;auml;rz 2008)
 
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            <title>Onlinedurchsuchung wie im Film?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=111&amp;Itemid=71</link>
            <description>Am 23. Februar 2008 hat das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz f&amp;amp;uuml;r verfassungswidrig erkl&amp;amp;auml;rt (http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-022.html), das dem nordrheinwestf&amp;amp;auml;lischen Verfassungsschutz die so genannte  heimliche Online-Durchsuchung  von Computern erlaubt.  Allerdings hat das Gericht gleichzeitig entschieden, dass Online-Durchsuchungen nicht grunds&amp;amp;auml;tzlich verfassungswidrig sind, sondern in sehr engen Grenzen erlaubt werden k&amp;amp;ouml;nnten. Die Online-Durchsuchung wird deshalb wohl oder &amp;amp;uuml;bel kommen (http://news.google.de/news/url?sa=t ct=de/4-0 fp=47e6ea841f376ee0 ei=l33mR6jnEaaioAO4sqipDQ url=http%3A//www.spiegel.de/politik/deutschland/0%2C1518%2C538162%2C00.html cid=0 usg=AFrqEzcKTBgcjZcXdknlQxbgkLYdFE_ymA). F&amp;amp;uuml;r viele Sicherheitspolitiker ist die Online-Durchsuchung inzwischen offenbar das neue Allheilmittel im Kampf gegen den Terrorismus. Polizisten, so offenbar der Gedanke, k&amp;amp;ouml;nnten einfach mal eben per Internet die Festplatte eines Verd&amp;amp;auml;chtigen durchsuchen und Anschlagspl&amp;amp;auml;ne so quasi vom Schreibtisch aus verhindern. Wer jetzt meint, das klinge alles wie aus einem schlechten Film, hat vermutlich nicht ganz unrecht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR-Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 23. Februar 2008.
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            <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:47:28 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Am 23. Februar 2008 hat das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz f&amp;amp;uuml;r verfassungswidrig erkl&amp;amp;auml;rt (http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-022.html), das dem nordrheinwestf&amp;amp;auml;lischen Verfassungsschutz die so genannte  heimliche Online-Durchsuchung  von Computern erlaubt.  Allerdings hat das Gericht gleichzeitig entschieden, dass Online-Durchsuchungen nicht grunds&amp;amp;auml;tzlich verfassungswidrig sind, sondern in sehr engen Grenzen erlaubt werden k&amp;amp;ouml;nnten. Die Online-Durchsuchung wird deshalb wohl oder &amp;amp;uuml;bel kommen (http://news.google.de/news/url?sa=t ct=de/4-0 fp=47e6ea841f376ee0 ei=l33mR6jnEaaioAO4sqipDQ url=http%3A//www.spiegel.de/politik/deutschland/0%2C1518%2C538162%2C00.html cid=0 usg=AFrqEzcKTBgcjZcXdknlQxbgkLYdFE_ymA). F&amp;amp;uuml;r viele Sicherheitspolitiker ist die Online-Durchsuchung inzwischen offenbar das neue Allheilmittel im Kampf gegen den Terrorismus. Polizisten, so offenbar der Gedanke, k&amp;amp;ouml;nnten einfach mal eben per Internet die Festplatte eines Verd&amp;amp;auml;chtigen durchsuchen und Anschlagspl&amp;amp;auml;ne so quasi vom Schreibtisch aus verhindern. Wer jetzt meint, das klinge alles wie aus einem schlechten Film, hat vermutlich nicht ganz unrecht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR-Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 23. Februar 2008.
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            <title>Karfreitagsgebet: Brauchen Juden wirklich &quot;Erleuchtung&quot;?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=110&amp;Itemid=71</link>
            <description>Kann ein Gebet eine Beleidigung sein? Am Karfreitag wird in einigen katholischen Gemeinden erstmals eine neue Fassung des traditionellen F&amp;amp;uuml;rbittengebets gesprochen. Und deren Formulierung ist das Problem, denn es hei&amp;amp;szlig;t nun im Text, dass Gott  die Juden doch bitte  erleuchten  m&amp;amp;ouml;ge, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen erkennen. F&amp;amp;uuml;r Vertreter von J&amp;amp;uuml;dischen Gemeinden und Organisationen eine unglaubliche Beleidigung, zumal diese neue Formulierung der  Karfreitagsf&amp;amp;uuml;rbitte  ausdr&amp;amp;uuml;cklich vom Papst genehmigt, angeblich sogar von ihm selbst formuliert wurde. Mehrere j&amp;amp;uuml;dische Vertreter haben deshalb schon die Teilnahme am Katholikentag in Osnabr&amp;amp;uuml;ck in zwei Monaten abgesagt und selbst viele Katholiken sind emp&amp;amp;ouml;rt und sehen den j&amp;amp;uuml;disch-christlichen Dialog in Gefahr (http://www.zdk.de/pressemeldungen/meldung.php?id=451). Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info, (http://www.mdr-info.de) gesendet am 21. M&amp;amp;auml;rz 2008.
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            <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 10:07:08 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Kann ein Gebet eine Beleidigung sein? Am Karfreitag wird in einigen katholischen Gemeinden erstmals eine neue Fassung des traditionellen F&amp;amp;uuml;rbittengebets gesprochen. Und deren Formulierung ist das Problem, denn es hei&amp;amp;szlig;t nun im Text, dass Gott  die Juden doch bitte  erleuchten  m&amp;amp;ouml;ge, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen erkennen. F&amp;amp;uuml;r Vertreter von J&amp;amp;uuml;dischen Gemeinden und Organisationen eine unglaubliche Beleidigung, zumal diese neue Formulierung der  Karfreitagsf&amp;amp;uuml;rbitte  ausdr&amp;amp;uuml;cklich vom Papst genehmigt, angeblich sogar von ihm selbst formuliert wurde. Mehrere j&amp;amp;uuml;dische Vertreter haben deshalb schon die Teilnahme am Katholikentag in Osnabr&amp;amp;uuml;ck in zwei Monaten abgesagt und selbst viele Katholiken sind emp&amp;amp;ouml;rt und sehen den j&amp;amp;uuml;disch-christlichen Dialog in Gefahr (http://www.zdk.de/pressemeldungen/meldung.php?id=451). Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Info, (http://www.mdr-info.de) gesendet am 21. M&amp;amp;auml;rz 2008.
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            <title>Von Lottogewinnern und Verlieren</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=107&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es war der h&amp;amp;ouml;chste Lottojackpot aller Zeiten in Deutschland. &amp;amp;Uuml;ber 45 Millionen Euro waren bei der Ziehung Anfang Dezember im &amp;amp;bdquo;Topf&amp;amp;ldquo;. Zuvor hatte sich der Jackpot &amp;amp;uuml;ber zw&amp;amp;ouml;lf aufeinander folgende Ziehungen aufgebaut, so lange wie nie zuvor. Geknackt wurde der schlie&amp;amp;szlig;lich am 5. Dezember 2007 von drei Teilnehmern (http://www.svz.de/brandenburg/artikeldetail/article/397/drei-gluecks.html?no_cache=1), die sich den Jackpot teilen mussten und jeweils rund 15,1 Millionen Euro gewannen. Aber auch 15 Millionen sind genug f&amp;amp;uuml;r ein sorgenfreies Leben, sollte man meinen. Aber macht ein Lotto-Gewinn wirklich gl&amp;amp;uuml;cklich?! F&amp;amp;uuml;r MDR info  (http://www.mdr-info.de)bin ich dieser Frage nachgegangen,  gesendet am 5. Dezember 2007.
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            <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:51:30 +0100</pubDate>
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            <title>Vor 25 Jahren: Die erste kommerzielle CD</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=108&amp;Itemid=71</link>
            <description>Als vor 25 Jahren mit  The Visitors  von ABBA (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Visitors) die erste kommerzielle CD erschien, war die Begeisterung gro&amp;amp;szlig;. Endlich kein Knacken oder Rumpeln mehr, wie es bei der Schallplatte nahezu unvermeidlich war. Inzwischen ist die CD zumindest bei der Jugend schon wieder  megaout . Glaubt man den gro&amp;amp;szlig;en Plattenlabels sind es vor allem die ber&amp;amp;uuml;chtigten Internet-Tauschb&amp;amp;ouml;rsen und die legalen Musik-Angebote im Internet, die das Totengl&amp;amp;ouml;ckchen f&amp;amp;uuml;r die CD l&amp;amp;auml;uten. W&amp;amp;auml;hrend der Verkauf von Musik-Dateien sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt hat, sinken die die Verkaufszahlen f&amp;amp;uuml;r CDs immer weiter. Droht also nach knapp 25 Jahren schon wieder das Ende der CD? Ein Nachruf auf die CD f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 17. August 2007.
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            <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 22:11:10 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Als vor 25 Jahren mit  The Visitors  von ABBA (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Visitors) die erste kommerzielle CD erschien, war die Begeisterung gro&amp;amp;szlig;. Endlich kein Knacken oder Rumpeln mehr, wie es bei der Schallplatte nahezu unvermeidlich war. Inzwischen ist die CD zumindest bei der Jugend schon wieder  megaout . Glaubt man den gro&amp;amp;szlig;en Plattenlabels sind es vor allem die ber&amp;amp;uuml;chtigten Internet-Tauschb&amp;amp;ouml;rsen und die legalen Musik-Angebote im Internet, die das Totengl&amp;amp;ouml;ckchen f&amp;amp;uuml;r die CD l&amp;amp;auml;uten. W&amp;amp;auml;hrend der Verkauf von Musik-Dateien sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt hat, sinken die die Verkaufszahlen f&amp;amp;uuml;r CDs immer weiter. Droht also nach knapp 25 Jahren schon wieder das Ende der CD? Ein Nachruf auf die CD f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 17. August 2007.
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            <title>Von bunten und braunen Demonstranten</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=109&amp;Itemid=71</link>
            <description>
Nazi-Demos geh&amp;amp;ouml;ren in Leipzig leider seit knapp zehn Jahren zur Polizeiroutine. Vor allem der Hamburger Neo-Nazi Christian Worch (http://www.wdr.de/online/news/rechtsextremismus_nrw/worch.phtml) meldet Jahr f&amp;amp;uuml;r Jahr Demonstrationen an, um mit den letzten aufrechten Deutschen zum V&amp;amp;ouml;lkerschlachtdenkmal zu ziehen. Am 21. Juli 2007 war es mal wieder so weit. Ausgerechnet an dem Tag, als auch der Umzug im Rahmen des Christopher-Street-Day (http://www.csd-leipzig.de/inhalt/index.php?07prog) f&amp;amp;uuml;r die Rechte von Lesben, Schwulen geplant war. Ein Beitrag &amp;amp;uuml;ber bunte und braune Demonstranten, gesendet am 23. Juli 2007 auf MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de).

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            <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 00:24:41 +0100</pubDate>
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Nazi-Demos geh&amp;amp;ouml;ren in Leipzig leider seit knapp zehn Jahren zur Polizeiroutine. Vor allem der Hamburger Neo-Nazi Christian Worch (http://www.wdr.de/online/news/rechtsextremismus_nrw/worch.phtml) meldet Jahr f&amp;amp;uuml;r Jahr Demonstrationen an, um mit den letzten aufrechten Deutschen zum V&amp;amp;ouml;lkerschlachtdenkmal zu ziehen. Am 21. Juli 2007 war es mal wieder so weit. Ausgerechnet an dem Tag, als auch der Umzug im Rahmen des Christopher-Street-Day (http://www.csd-leipzig.de/inhalt/index.php?07prog) f&amp;amp;uuml;r die Rechte von Lesben, Schwulen geplant war. Ein Beitrag &amp;amp;uuml;ber bunte und braune Demonstranten, gesendet am 23. Juli 2007 auf MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de).

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            <title>Second Life: Gottes Doppelleben im Internet</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=103&amp;Itemid=71</link>
            <description>F&amp;amp;uuml;r viele junge Menschen ist Second Life (http://www.secondlife.com) die Zukunft des Internet: Eine bunte, computergenerierte Welt, in der es so ziemlich alles gibt: H&amp;amp;auml;user, Badestr&amp;amp;auml;nde, L&amp;amp;auml;den f&amp;amp;uuml;r Designerklammotten (http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/10/086a1601.asp?cat=/medizin/sucht), Discos, sogar spezielle Zeitungen und Fernsehsender (http://www.zeit.de/2007/02/Second-Life?page=all) &amp;amp;ndash; alles geschaffen von den Nutzern, die dort ihre Phantasien ausleben. Doch gerade die Phantasie der Nutzer ist auch ein Problem: wie im wahren Leben kennt sie kaum Grenzen. Im April etwa machte Second Life wegen  virtueller  Kinderpornografie (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,481467,00.html) Schlagzeilen. Und auch jenseits solcher Geschmacklosigkeiten ist  Cybersex  der wohl popul&amp;amp;auml;rste Zeitvertreib in der Online-Welt. Doch auch moralisch einwandfreien Zeitvertreib hat Second Life zu bieten: Immer mehr Kirchen und Religionsgesellschaften er&amp;amp;ouml;ffnen Zweigstellen in der Onlinewelt. Die Suche nach Gott im Cyberspace - ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 17. Juni 2007.  Au&amp;amp;szlig;erdem findet sich [hier] (http://www.pro-medienmagazin.de/no_cache/themen/internet/internet-single/article/kirchen-in-second-life-virtuelle-aussenstellen-fuer-den-glauben/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9 cHash=30f3c481b5) eine erweiterte des Artikels im Online-Angebot des Medienmagazin  pro  (http://www.pro-medienmagazin.de/).

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            <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:59:37 +0100</pubDate>
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            <title>Kalenderblatt: Deutsche Kolonialgeschichte</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=102&amp;Itemid=71</link>
            <description> Eine nachhaltige Afrikapolitik  ist f&amp;amp;uuml;r Bundeskanzlerin Merkel eines der Hauptziele der Deutschen G8 Pr&amp;amp;auml;sidentschaft. MDR Figaro  hat dem Schwarzen Kontinent deshalb einen  Afrika-Tag  gewidmet. Das Kalenderblatt geht ging deshalb Frage nach, wie es sich mit der Verantwortung der Deutschen f&amp;amp;uuml;r diesen Kontinent verh&amp;amp;auml;lt. Denn auch die Deutschen hatten ja schlie&amp;amp;szlig;lich vier Kolonien in Afrika und da zeigt sich eben bei genauerer Betrachtung, dass sich unsere Vorv&amp;amp;auml;ter zwar auch nicht viel schlechter, aber eben keinesfalls besser als andere Kolonialherren aufgef&amp;amp;uuml;hrt haben. Das Kalenderblatt, gesendet am 31. Mai 2007 auf MDR FIgaro, gelesen von Tina Murzik.

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            <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:44:03 +0100</pubDate>
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            <title>Lang &amp; langweilig: Das Grundgesetz als Film</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=101&amp;Itemid=71</link>
            <description>Verfilmen kann man viele Geschichten. Romane, Dramen, Comics. Selbst die Geschichte der  Zehn Gebote  ist schon verfilmt worden (http://de.wikipedia.org/wiki/Die_zehn_Gebote_%281956%29). Aber kann auch ein trockener Gesetzestext eine gute Story f&amp;amp;uuml;r einen Kinofilm liefern? Filmproduzent Harald Siebler ist davon fest &amp;amp;uuml;berzeugt.  Mit  GG19 - 19 Gute Gr&amp;amp;uuml;nde f&amp;amp;uuml;r die Demokratie  (http://www.gg19.de) bringt er das Grundgesetz ins Kino. 19 Kurzfilme sollen Artikel f&amp;amp;uuml;r Artikel die Grundrechte aufzeigen und zum Nachdenken &amp;amp;uuml;ber unsere Demokratie anregen. Kinostart ist am 31. Mai, morgen abend wird der Film schon mal in Halle gezeigt. Eine Rezension f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 23. Mai 2007.

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            <pubDate>Wed, 23 May 2007 16:36:55 +0100</pubDate>
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            <title>Verbrauchertipp: Sichere Passworte</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=98&amp;Itemid=71</link>
            <description>Man braucht sie st&amp;amp;auml;ndig und f&amp;amp;uuml;r jede kleine Webseite: Passw&amp;amp;ouml;rter. Ob f&amp;amp;uuml;r die E-Mail-Adresse, den Chatroom, f&amp;amp;uuml;r Ebay oder den Internetbuchladen. Viele Benutzer greifen da einfach zum Vornamen des Partners oder des Kindes. Laut einer aktuellen Z&amp;amp;auml;hlung von T-Online (http://www.chip.de/news/c1_news_23419353.html) steht zurzeit auf Nummer 1 der Passwort-Hitliste die besonders kreative Zahlenkette  123456 , dicht gefolgt von Kraftausdr&amp;amp;uuml;cken wie  ficken  oder Namen wie &amp;amp;bdquo;Nadine&amp;amp;ldquo; oder &amp;amp;bdquo;Daniel&amp;amp;ldquo; - oder einfach  schatz . Beliebt sind auch Kosenamen wie &amp;amp;bdquo;Schatzi&amp;amp;ldquo; oder &amp;amp;bdquo;Prinzessin&amp;amp;ldquo;. Um solche Passw&amp;amp;ouml;rter zu knacken, braucht man nicht einmal ein Hacker zu sein. Doch wie sieht ein sicheres Passwort aus? Und wie kann man bei der Vielzahl noch den &amp;amp;Uuml;berblick behalten? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/621426/), gesendet am 15. Mai 2007.

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            <pubDate>Fri, 18 May 2007 15:28:59 +0100</pubDate>
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            <title>Symbolische Wiedergutmachung nach mehr als 60 Jahren</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=99&amp;Itemid=71</link>
            <description>Im Reichsgerichtsgeb&amp;amp;auml;ude in Leipzig war Ende April diesen Jahres gro&amp;amp;szlig;er Bahnhof. Eine Feierstunde stand auf dem Programm mit dem israelischen Botschafter Shimon Stein und Sachsens Justizminister Mackenroth. Thema: Die Entziehung von Doktorgraden aus politischen oder rassischen Gr&amp;amp;uuml;nden an der Uni Leipzig w&amp;amp;auml;hrend der Nazi-Zeit. Diese Entscheidungen wurden in der Feierstunde posthum aufgehoben und den Betroffenen ihre Doktorw&amp;amp;uuml;rde zur&amp;amp;uuml;ck gegeben. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 30. April 2007.

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            <pubDate>Fri, 18 May 2007 04:42:53 +0100</pubDate>
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            <title>Schoener Scheitern mit Vista</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=97&amp;Itemid=71</link>
            <description>Nun ist sie also da, die sch&amp;amp;ouml;ne neue Vista-Welt. Mit dem neuen Betriebssystem aus dem Hause Microsoft soll die Arbeit am Computer sch&amp;amp;ouml;ner, schneller und vor allem sicherer werden. Tausende neue Features wurden in das System gepackt. Seit vergangener Woche gibt es Windows Vista jetzt auch f&amp;amp;uuml;r Privatanwender zu kaufen. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) habe ich einen Selbstversuch gestartet. Eine Chronologie des Scheiterns, gesendet am 5. Febuar 2007.

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            <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 09:05:23 +0100</pubDate>
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            <title>Religionsfreiheit oder Religionstourismus</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=96&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Religionsfreiheit (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html) geh&amp;amp;ouml;rt in Deutschland zu den Grundrechten, &amp;amp;uuml;ber die sich kaum jemand ernsthaft Sorgen macht. Sicher: Wenn mal wieder irgendwo eine Moschee gebaut werden soll, gibt es vielleicht ein paar Proteste von Anwohnern (http://www.welt.de/data/2006/04/01/868306.html), aber verfolgt wird hier in Deutschland wegen seiner Religion niemand, und an der Aus&amp;amp;uuml;bung seiner Religion gehindert auch nicht. Oder doch? In Sachsen k&amp;amp;auml;mpft eine kleine evangelische Kirche um die Religionsfreiheit f&amp;amp;uuml;r ihre Gemeindemitglieder &amp;amp;ndash; und hat sich jetzt sogar in einer Petition an den S&amp;amp;auml;chsischen Landtag gewandt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 4. Februar 2007.

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            <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 20:28:36 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die Religionsfreiheit (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html) geh&amp;amp;ouml;rt in Deutschland zu den Grundrechten, &amp;amp;uuml;ber die sich kaum jemand ernsthaft Sorgen macht. Sicher: Wenn mal wieder irgendwo eine Moschee gebaut werden soll, gibt es vielleicht ein paar Proteste von Anwohnern (http://www.welt.de/data/2006/04/01/868306.html), aber verfolgt wird hier in Deutschland wegen seiner Religion niemand, und an der Aus&amp;amp;uuml;bung seiner Religion gehindert auch nicht. Oder doch? In Sachsen k&amp;amp;auml;mpft eine kleine evangelische Kirche um die Religionsfreiheit f&amp;amp;uuml;r ihre Gemeindemitglieder &amp;amp;ndash; und hat sich jetzt sogar in einer Petition an den S&amp;amp;auml;chsischen Landtag gewandt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 4. Februar 2007.

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            <enclosure url="http://www.stefanroemermann.de/audio/2007-01-29-das-google-copy-paste-syndrom-mdr-figaro-mitschnitt-web.mp3" length="2822144" type="audio/mpeg" />
            <title>Das Google-Copy-Paste-Syndrom</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=95&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es kommt in den besten Familien vor: Anfang 2006 kam heraus, dass der Russische Pr&amp;amp;auml;sident Wladimir Putin gro&amp;amp;szlig;e Teile seiner Dissertation aus einem amerikanischen Lehrbuch abgeschrieben hat (http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~EC626EF313B5D439895F0C1EA57957D72~ATpl~Ecommon~Scontent.html). Sicher: Betrug gab es immer schon, aber seit dem Siegeszug des Internet wird er immer leichter. Ganze Texte werden einfach mit ein paar Mausklicks aus dem Internet kopiert, zusammen in einen gro&amp;amp;szlig;en Topf geworfen, ein bisschen umger&amp;amp;uuml;hrt, und fertig ist die Diplomarbeit. Der Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber hat ein Buch &amp;amp;uuml;ber dieses Ph&amp;amp;auml;nomen geschrieben: &amp;amp;bdquo;Das Google-Copy-Paste-Syndrom&amp;amp;ldquo; untersucht, welchen Einflu&amp;amp;szlig; Plagiate inzwischen auf den Wissenschaftsbetrieb haben. Eine Buchrezension f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 29. Januar 2007.

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            <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 07:40:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es kommt in den besten Familien vor: Anfang 2006 kam heraus, dass der Russische Pr&amp;amp;auml;sident Wladimir Putin gro&amp;amp;szlig;e Teile seiner Dissertation aus einem amerikanischen Lehrbuch abgeschrieben hat (http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~EC626EF313B5D439895F0C1EA57957D72~ATpl~Ecommon~Scontent.html). Sicher: Betrug gab es immer schon, aber seit dem Siegeszug des Internet wird er immer leichter. Ganze Texte werden einfach mit ein paar Mausklicks aus dem Internet kopiert, zusammen in einen gro&amp;amp;szlig;en Topf geworfen, ein bisschen umger&amp;amp;uuml;hrt, und fertig ist die Diplomarbeit. Der Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber hat ein Buch &amp;amp;uuml;ber dieses Ph&amp;amp;auml;nomen geschrieben: &amp;amp;bdquo;Das Google-Copy-Paste-Syndrom&amp;amp;ldquo; untersucht, welchen Einflu&amp;amp;szlig; Plagiate inzwischen auf den Wissenschaftsbetrieb haben. Eine Buchrezension f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 29. Januar 2007.

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            <title>Fotos fuer die Ewigkeit</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=94&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Digitalkamera ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sei es als kleine Kompaktkamera, sei es als Zusatzfunktion im Handy oder als teure Spiegelreflexkamera. Doch egal, ob Hobbyknipser oder Fotoprofi - ein Frage plagt jeden Fotografen: Wie kann ich meine Fotos dauerhaft sichern? Sie nur auf dem Computer zu haben ist gef&amp;amp;auml;hrlich, schlie&amp;amp;szlig;lich k&amp;amp;ouml;nnen Festplatten aus heiterem Himmel abst&amp;amp;uuml;rzen oder von Viren innerhalb von Sekunden komplett gel&amp;amp;ouml;scht werden. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/580231/), gesendet am 9. Januar 2007.

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            <pubDate>Thu, 11 Jan 2007 05:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die Digitalkamera ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sei es als kleine Kompaktkamera, sei es als Zusatzfunktion im Handy oder als teure Spiegelreflexkamera. Doch egal, ob Hobbyknipser oder Fotoprofi - ein Frage plagt jeden Fotografen: Wie kann ich meine Fotos dauerhaft sichern? Sie nur auf dem Computer zu haben ist gef&amp;amp;auml;hrlich, schlie&amp;amp;szlig;lich k&amp;amp;ouml;nnen Festplatten aus heiterem Himmel abst&amp;amp;uuml;rzen oder von Viren innerhalb von Sekunden komplett gel&amp;amp;ouml;scht werden. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/580231/), gesendet am 9. Januar 2007.

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            <title>Science Fiction gegen Klimawandel?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=93&amp;Itemid=71</link>
            <description>Sicher, milde Winter gab es fr&amp;amp;uuml;her auch schon, und doch wird durch die h&amp;amp;auml;ufigen Wetterkapriolen der letzten Jahre auch dem letzten Trottel klar: Die Klimakatastrophe droht. Die Auswirkungen des Treibhaus-Effekts sind nicht mehr zu leugnen. Inzwischen hat sich das selbst bis zu US-Pr&amp;amp;auml;sident George Bush herum gesprochen. Doch was tun? Eigentlich doch ganz einfach: Einfach einen riesigen Sonnenschirm aufspannen, am besten irgendwo drau&amp;amp;szlig;en im Weltall. Zugeben, das klingt nach Sciene Fiction. Doch die amerikanische Weltraumbeh&amp;amp;ouml;rde NASA (http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/MediaAlerts/2006/2006110323537.html) l&amp;amp;auml;sst im Moment pr&amp;amp;uuml;fen, ob das vielleicht eben doch machbar w&amp;amp;auml;re und wie viel Geld das ganze kosten w&amp;amp;uuml;rde. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) (Sendedatum: 8. Januar 2007) bin ich der Sache nachgegangen. 

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            <pubDate>Tue, 09 Jan 2007 22:03:18 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Sicher, milde Winter gab es fr&amp;amp;uuml;her auch schon, und doch wird durch die h&amp;amp;auml;ufigen Wetterkapriolen der letzten Jahre auch dem letzten Trottel klar: Die Klimakatastrophe droht. Die Auswirkungen des Treibhaus-Effekts sind nicht mehr zu leugnen. Inzwischen hat sich das selbst bis zu US-Pr&amp;amp;auml;sident George Bush herum gesprochen. Doch was tun? Eigentlich doch ganz einfach: Einfach einen riesigen Sonnenschirm aufspannen, am besten irgendwo drau&amp;amp;szlig;en im Weltall. Zugeben, das klingt nach Sciene Fiction. Doch die amerikanische Weltraumbeh&amp;amp;ouml;rde NASA (http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/MediaAlerts/2006/2006110323537.html) l&amp;amp;auml;sst im Moment pr&amp;amp;uuml;fen, ob das vielleicht eben doch machbar w&amp;amp;auml;re und wie viel Geld das ganze kosten w&amp;amp;uuml;rde. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) (Sendedatum: 8. Januar 2007) bin ich der Sache nachgegangen. 

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            <title>Prost Neujahr: Eine Kulturgeschichte der Zeit</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=92&amp;Itemid=71</link>
            <description>Seit ein paar Stunden befinden wir uns offiziell im Jahr 2007. Aber warum eigentlich? Der Jahresanfang ist n&amp;amp;auml;mlich ein ziemlich willk&amp;amp;uuml;rliches Datum &amp;amp;ndash; und wurde im Laufe der Geschichte auch immer mal wieder hin und her geschoben. Wie sind eigentlich Kalender entstanden, und welche Werte spiegeln sie wider? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 30. Dezember 2006.</description>
            <pubDate>Mon, 01 Jan 2007 00:15:24 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Seit ein paar Stunden befinden wir uns offiziell im Jahr 2007. Aber warum eigentlich? Der Jahresanfang ist n&amp;amp;auml;mlich ein ziemlich willk&amp;amp;uuml;rliches Datum &amp;amp;ndash; und wurde im Laufe der Geschichte auch immer mal wieder hin und her geschoben. Wie sind eigentlich Kalender entstanden, und welche Werte spiegeln sie wider? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 30. Dezember 2006.</itunes:summary>
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            <title>Schoener sterben mit Oekowaffen (jetzt auch auf Deutsch)</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=71</link>
            <description>Am 10. Dezember 2006 wurde in Oslo mal wieder der Friedensnobelpreis verliehen. In diesem Jahr an Muhammad Yunus aus Bangladesh, der eine Bank gegr&amp;amp;uuml;ndet hat, die an die &amp;amp;Auml;rmsten der Armen so genannte Mikrokredite vergibt. Wie jedes Jahr gingen andere tolle Ideen leer aus. Mahatma Gandhi  zum Beispiel hat ihn einen Friedensnobelpreis bekommen. Auch Papst Johannes Paul der II ist mehrfach vorgeschlagen worden, aber irgendwie hat es trotzdem nie geklappt. Ein besonders preisverd&amp;amp;auml;chtiges Unternehmen wurde bisher noch nicht einmal nominiert: BAE systems (http://www.baesystems.com), Europas gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter Waffenproduzent. Die Firma will n&amp;amp;auml;mlich in Zukunft umweltfreundliche (http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-2361516,00.html) Waffen (http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/6081486.stm) bauen. Ein Beitrag  f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 11. Dezember 2006. (Wem das Thema irgendwie bekannt vor kommt: Ich habe das Thema schon einmal f&amp;amp;uuml;r den BBC World Service bearbeitet (index.php?option=com_content task=view id=85 Itemid=71).)</description>
            <pubDate>Sun, 17 Dec 2006 14:53:52 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Am 10. Dezember 2006 wurde in Oslo mal wieder der Friedensnobelpreis verliehen. In diesem Jahr an Muhammad Yunus aus Bangladesh, der eine Bank gegr&amp;amp;uuml;ndet hat, die an die &amp;amp;Auml;rmsten der Armen so genannte Mikrokredite vergibt. Wie jedes Jahr gingen andere tolle Ideen leer aus. Mahatma Gandhi  zum Beispiel hat ihn einen Friedensnobelpreis bekommen. Auch Papst Johannes Paul der II ist mehrfach vorgeschlagen worden, aber irgendwie hat es trotzdem nie geklappt. Ein besonders preisverd&amp;amp;auml;chtiges Unternehmen wurde bisher noch nicht einmal nominiert: BAE systems (http://www.baesystems.com), Europas gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter Waffenproduzent. Die Firma will n&amp;amp;auml;mlich in Zukunft umweltfreundliche (http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-2361516,00.html) Waffen (http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/6081486.stm) bauen. Ein Beitrag  f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 11. Dezember 2006. (Wem das Thema irgendwie bekannt vor kommt: Ich habe das Thema schon einmal f&amp;amp;uuml;r den BBC World Service bearbeitet (index.php?option=com_content task=view id=85 Itemid=71).)</itunes:summary>
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            <title>Digitale Spaltung der Gesellschaft</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=90&amp;Itemid=71</link>
            <description>Immer wieder ist Start f&amp;amp;uuml;r die neue Windows-Version verschoben worden. Seit ein paar Tagen geht es zumindest f&amp;amp;uuml;r Firmenkunden los: Der offizielle Verkauf hat f&amp;amp;uuml;r sie begonnen &amp;amp;ndash; Privatmenschen m&amp;amp;uuml;ssen auf das neue Betriebsystem (http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsvista/default.aspx) noch etwas l&amp;amp;auml;nger warten - erst am 30. Januar 2007 beginnt f&amp;amp;uuml;r sie die sch&amp;amp;ouml;ne neue Vista-Welt. Das Betriebssystem soll die Computerbenutzer gl&amp;amp;uuml;cklicher machen: Alles soll schneller, einfacher und sicherer werden. Fest steht aber schon jetzt, dass viele Menschen von der neuen Technikwunderwelt nicht viel haben werden. Schlie&amp;amp;szlig;lich l&amp;amp;auml;uft durch die Gesellschaft ein tiefer Graben, der die Gesellschaft in Computernutzer und Computeranalphabeten einteilt. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) bin ich den Gr&amp;amp;uuml;nden f&amp;amp;uuml;r diese so genannte  Digitale Spaltung  nachgegangen. (Sendedatum: 4. Dezember 2006)</description>
            <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 17:01:10 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Immer wieder ist Start f&amp;amp;uuml;r die neue Windows-Version verschoben worden. Seit ein paar Tagen geht es zumindest f&amp;amp;uuml;r Firmenkunden los: Der offizielle Verkauf hat f&amp;amp;uuml;r sie begonnen &amp;amp;ndash; Privatmenschen m&amp;amp;uuml;ssen auf das neue Betriebsystem (http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsvista/default.aspx) noch etwas l&amp;amp;auml;nger warten - erst am 30. Januar 2007 beginnt f&amp;amp;uuml;r sie die sch&amp;amp;ouml;ne neue Vista-Welt. Das Betriebssystem soll die Computerbenutzer gl&amp;amp;uuml;cklicher machen: Alles soll schneller, einfacher und sicherer werden. Fest steht aber schon jetzt, dass viele Menschen von der neuen Technikwunderwelt nicht viel haben werden. Schlie&amp;amp;szlig;lich l&amp;amp;auml;uft durch die Gesellschaft ein tiefer Graben, der die Gesellschaft in Computernutzer und Computeranalphabeten einteilt. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) bin ich den Gr&amp;amp;uuml;nden f&amp;amp;uuml;r diese so genannte  Digitale Spaltung  nachgegangen. (Sendedatum: 4. Dezember 2006)</itunes:summary>
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            <title>Zufrieden mit ABM und Ein-Euro-Job?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=88&amp;Itemid=71</link>
            <description>Armut war eines der zentralen Themen auf der Synode der EKD in diesem Jahr. Viele Menschen sind vom Arbeitsmarkt abgeh&amp;amp;auml;ngt, oft weil sie vermeintlich zu alt sind, oder nicht qualifiziert, Jobs gelernt haben, die heute niemand mehr braucht. F&amp;amp;uuml;r sie wurde der so genannte  Zweite Arbeitsmarkt  gegr&amp;amp;uuml;ndet. Das sind Jobs, die ja vielleicht eigentlich ganz sinnvoll sind - aber f&amp;amp;uuml;r die eigentlich kein Geld da ist. Bei gemeinn&amp;amp;uuml;tzigen Vereinen zum Beispiel oder in Schulb&amp;amp;uuml;chereien, die sonst geschlossen bleiben. Solche Jobs erledigen heute ABM-Kr&amp;amp;auml;fte oder 1-Euro-Jobber. Doch wie geht es den Menschen mit solchen Jobs eigentlich?! F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) bin ich der Frage nachgegangen - gesendet am 2. November 2006.</description>
            <pubDate>Thu, 23 Nov 2006 14:23:50 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Armut war eines der zentralen Themen auf der Synode der EKD in diesem Jahr. Viele Menschen sind vom Arbeitsmarkt abgeh&amp;amp;auml;ngt, oft weil sie vermeintlich zu alt sind, oder nicht qualifiziert, Jobs gelernt haben, die heute niemand mehr braucht. F&amp;amp;uuml;r sie wurde der so genannte  Zweite Arbeitsmarkt  gegr&amp;amp;uuml;ndet. Das sind Jobs, die ja vielleicht eigentlich ganz sinnvoll sind - aber f&amp;amp;uuml;r die eigentlich kein Geld da ist. Bei gemeinn&amp;amp;uuml;tzigen Vereinen zum Beispiel oder in Schulb&amp;amp;uuml;chereien, die sonst geschlossen bleiben. Solche Jobs erledigen heute ABM-Kr&amp;amp;auml;fte oder 1-Euro-Jobber. Doch wie geht es den Menschen mit solchen Jobs eigentlich?! F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) bin ich der Frage nachgegangen - gesendet am 2. November 2006.</itunes:summary>
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            <title>Mensch und Maschine</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=87&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es ist schon toll, was heutzutage technisch alles m&amp;amp;ouml;glich ist: Computer k&amp;amp;ouml;nnen sprechen, oder sogar verstehen, wenn wir mit ihnen reden. Der K&amp;amp;uuml;hlschrank ist mit dem Internet verbunden, und kann Milch nachbestellen, wenn sie alle ist, und in jedem Handy steck heutzutage mehr Rechenpower als in den Computern allen Mondraketen zusammen. Doch&amp;amp;hellip; Wer kann die sch&amp;amp;ouml;ne neue Technik &amp;amp;uuml;berhaupt noch bedienen? Selbst gebildete Menschen schaffen es oft nicht, ihren Videorecorder zu programmieren. Wie steht es um die Verbindung Mensch und Maschine? Ein Betrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet wurde er bereits am 24. Juli 2006 - aber ich denke ja mal das Thema ist sowieso eher  zeitlos .</description>
            <pubDate>Mon, 20 Nov 2006 11:08:40 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es ist schon toll, was heutzutage technisch alles m&amp;amp;ouml;glich ist: Computer k&amp;amp;ouml;nnen sprechen, oder sogar verstehen, wenn wir mit ihnen reden. Der K&amp;amp;uuml;hlschrank ist mit dem Internet verbunden, und kann Milch nachbestellen, wenn sie alle ist, und in jedem Handy steck heutzutage mehr Rechenpower als in den Computern allen Mondraketen zusammen. Doch&amp;amp;hellip; Wer kann die sch&amp;amp;ouml;ne neue Technik &amp;amp;uuml;berhaupt noch bedienen? Selbst gebildete Menschen schaffen es oft nicht, ihren Videorecorder zu programmieren. Wie steht es um die Verbindung Mensch und Maschine? Ein Betrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet wurde er bereits am 24. Juli 2006 - aber ich denke ja mal das Thema ist sowieso eher  zeitlos .</itunes:summary>
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            <title>Umweltfreundliche Waffen (auf Tuerkisch)</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=85&amp;Itemid=71</link>
            <description>Stellen sie sich f&amp;amp;uuml;r einen Moment vor, sie w&amp;amp;auml;ren irgendwo in einem Krisengebiet. Um sie herum donnern die Granaten, Leichen liegen am Wegesrand, sie m&amp;amp;uuml;ssen jederzeit damit rechnen, von einer feindlichen Kugel getroffen zu werden. Was w&amp;amp;uuml;rde ihnen da so durch den Kopf gehen?  Mein Gott, ich hoffe die Kugel die mir da entgegen kommt, ist auch bleifrei!  Oder:  Frechheit, diese Granate verst&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;t gegen die L&amp;amp;auml;rmschutzvorschriften!  - Wohl kaum! Doch Umweltschutz ist inzwischen ein gutes Verkaufsargument, und selbst Europas gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter R&amp;amp;uuml;stungskonzern BAE Systems (http://www.baesystems.com/) m&amp;amp;ouml;chte an diesem Trend teilnehmen und entwickelt zurzeit umweltfreundliche Waffen. F&amp;amp;uuml;r den BBC World Service (http://www.bbc.co.uk/worldservice/) habe ich dazu einen kurzen Beitag geschrieben, der auch f&amp;amp;uuml;r verschiedene Fremdsprachensendungen &amp;amp;uuml;bersetzt worden ist, z.B. ins T&amp;amp;uuml;rkische - gesendet am 19. September 2006. (Der englische Originalbeitrag folgt in K&amp;amp;uuml;rze!) </description>
            <pubDate>Sat, 11 Nov 2006 23:16:52 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Stellen sie sich f&amp;amp;uuml;r einen Moment vor, sie w&amp;amp;auml;ren irgendwo in einem Krisengebiet. Um sie herum donnern die Granaten, Leichen liegen am Wegesrand, sie m&amp;amp;uuml;ssen jederzeit damit rechnen, von einer feindlichen Kugel getroffen zu werden. Was w&amp;amp;uuml;rde ihnen da so durch den Kopf gehen?  Mein Gott, ich hoffe die Kugel die mir da entgegen kommt, ist auch bleifrei!  Oder:  Frechheit, diese Granate verst&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;t gegen die L&amp;amp;auml;rmschutzvorschriften!  - Wohl kaum! Doch Umweltschutz ist inzwischen ein gutes Verkaufsargument, und selbst Europas gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter R&amp;amp;uuml;stungskonzern BAE Systems (http://www.baesystems.com/) m&amp;amp;ouml;chte an diesem Trend teilnehmen und entwickelt zurzeit umweltfreundliche Waffen. F&amp;amp;uuml;r den BBC World Service (http://www.bbc.co.uk/worldservice/) habe ich dazu einen kurzen Beitag geschrieben, der auch f&amp;amp;uuml;r verschiedene Fremdsprachensendungen &amp;amp;uuml;bersetzt worden ist, z.B. ins T&amp;amp;uuml;rkische - gesendet am 19. September 2006. (Der englische Originalbeitrag folgt in K&amp;amp;uuml;rze!) </itunes:summary>
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            <enclosure url="http://www.stefanroemermann.de/audio/2006-07-24-bme-zeugen-jehovas-zwischen-endzeit-und-gehorsam-mdr-figaro-mitschnitt-web.MP3" length="2347849" type="audio/mpeg" />
            <title>Zeugen Jehovas: Gehorsam in die Endzeit</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=84&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die kleinen Heftchen sind ihr Markenzeichen: Stundenlang stehen die Zeugen Jehovas mit dem  Wachtturm  in der Hand an Stra&amp;amp;szlig;enecken und warten darauf, von Passanten angesprochen zu werden. Dann wird richtig losgelegt und sie versuchen die Menschen in Gespr&amp;amp;auml;che &amp;amp;uuml;ber Gott und die Welt zu verwickeln. Vor allem nat&amp;amp;uuml;rlich &amp;amp;uuml;ber Gott. Andere ziehen wie Staubsaugervertreter von T&amp;amp;uuml;r zu T&amp;amp;uuml;r und versuchen so ihre Heftchen an den Mann oder die Frau zu bringen. Am Wochenende trafen sich alle Zeugen Jehovas g&amp;amp;auml;nzlich ohne Erwachet-Heftchen zu ihrem so genannten Jahreskongress. Der fand gleichzeitig in f&amp;amp;uuml;nf Fu&amp;amp;szlig;ballstadien in ganz Deutschland statt &amp;amp;ndash; unter anderem auch im Leipziger Zentralstadion. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 24. Juli 2006.
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 10:25:17 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die kleinen Heftchen sind ihr Markenzeichen: Stundenlang stehen die Zeugen Jehovas mit dem  Wachtturm  in der Hand an Stra&amp;amp;szlig;enecken und warten darauf, von Passanten angesprochen zu werden. Dann wird richtig losgelegt und sie versuchen die Menschen in Gespr&amp;amp;auml;che &amp;amp;uuml;ber Gott und die Welt zu verwickeln. Vor allem nat&amp;amp;uuml;rlich &amp;amp;uuml;ber Gott. Andere ziehen wie Staubsaugervertreter von T&amp;amp;uuml;r zu T&amp;amp;uuml;r und versuchen so ihre Heftchen an den Mann oder die Frau zu bringen. Am Wochenende trafen sich alle Zeugen Jehovas g&amp;amp;auml;nzlich ohne Erwachet-Heftchen zu ihrem so genannten Jahreskongress. Der fand gleichzeitig in f&amp;amp;uuml;nf Fu&amp;amp;szlig;ballstadien in ganz Deutschland statt &amp;amp;ndash; unter anderem auch im Leipziger Zentralstadion. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 24. Juli 2006.
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            <title>Massen-DNA-Test - Nur ein kleiner Tropfen Speichel?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=83&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Stimmung in Dresden erinnert ein wenig an Fritz Langs Filmklassiker  M - Eine Stadt sucht einen M&amp;amp;ouml;rder (http://de.wikipedia.org/wiki/M_%E2%80%93_Eine_Stadt_sucht_einen_M%C3%B6rder) . Die Polizei, ja praktisch die ganze Stadt sucht einen Kindersch&amp;amp;auml;nder, der innerhalb der letzten 12 Monate zwei M&amp;amp;auml;dchen brutal vergewaltigt hat. Weil die Polizei mit den Ermittlungen nicht so recht voran kommt, sollen 100.000 M&amp;amp;auml;nner aus der Region zum DNA-Test antreten. Ihr einziges Verbrechen: sie sind zwischen 25 und 45 Jahre alt und zwischen 1,65 m und 1,85 m gro&amp;amp;szlig;. An diesem Wochenende sind die M&amp;amp;auml;nner aus Dresden-Herrau an der Reihe. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 22. Juli 2006.
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            <pubDate>Sat, 22 Jul 2006 20:28:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die Stimmung in Dresden erinnert ein wenig an Fritz Langs Filmklassiker  M - Eine Stadt sucht einen M&amp;amp;ouml;rder (http://de.wikipedia.org/wiki/M_%E2%80%93_Eine_Stadt_sucht_einen_M%C3%B6rder) . Die Polizei, ja praktisch die ganze Stadt sucht einen Kindersch&amp;amp;auml;nder, der innerhalb der letzten 12 Monate zwei M&amp;amp;auml;dchen brutal vergewaltigt hat. Weil die Polizei mit den Ermittlungen nicht so recht voran kommt, sollen 100.000 M&amp;amp;auml;nner aus der Region zum DNA-Test antreten. Ihr einziges Verbrechen: sie sind zwischen 25 und 45 Jahre alt und zwischen 1,65 m und 1,85 m gro&amp;amp;szlig;. An diesem Wochenende sind die M&amp;amp;auml;nner aus Dresden-Herrau an der Reihe. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 22. Juli 2006.
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            <title>Masse, Macht und Medien: Wie funktioniert eine WM?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=82&amp;Itemid=71</link>
            <description>Nun ist es also vorbei: Vier Wochen Partylaune in Deutschland, vier Wochen, in denen die angeblich sch&amp;amp;ouml;nste Nebensache der Welt klammheimlich zur Hauptsache geworden ist, vier Wochen, in denen am Ende selbst biedere Bankangestellte mit schwarz-rot-goldener Schminke auf den Wangen gr&amp;amp;ouml;lend durch die Innenst&amp;amp;auml;dte gezogen sind. Aber was macht eigentlich den Reiz solcher Massenveranstaltungen aus?! Der Fu&amp;amp;szlig;ball? Wohl nur zum Teil &amp;amp;ndash; schlie&amp;amp;szlig;lich ist inzwischen fast jedes Championsleague-Spiel technisch auf einem h&amp;amp;ouml;heren Niveau. Es ist die Masse selbst, die auf uns eine unb&amp;amp;auml;ndige Faszination aus&amp;amp;uuml;bt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) &amp;amp;uuml;ber die Faszination der Masse, &amp;amp;uuml;ber Macht und Manipulierbarkeit des Menschen. Gesendet am 10. Juli 2006.
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            <pubDate>Mon, 10 Jul 2006 13:30:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Nun ist es also vorbei: Vier Wochen Partylaune in Deutschland, vier Wochen, in denen die angeblich sch&amp;amp;ouml;nste Nebensache der Welt klammheimlich zur Hauptsache geworden ist, vier Wochen, in denen am Ende selbst biedere Bankangestellte mit schwarz-rot-goldener Schminke auf den Wangen gr&amp;amp;ouml;lend durch die Innenst&amp;amp;auml;dte gezogen sind. Aber was macht eigentlich den Reiz solcher Massenveranstaltungen aus?! Der Fu&amp;amp;szlig;ball? Wohl nur zum Teil &amp;amp;ndash; schlie&amp;amp;szlig;lich ist inzwischen fast jedes Championsleague-Spiel technisch auf einem h&amp;amp;ouml;heren Niveau. Es ist die Masse selbst, die auf uns eine unb&amp;amp;auml;ndige Faszination aus&amp;amp;uuml;bt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de) &amp;amp;uuml;ber die Faszination der Masse, &amp;amp;uuml;ber Macht und Manipulierbarkeit des Menschen. Gesendet am 10. Juli 2006.
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            <title>Tanktourismus: Aufgepasst beim Tanken im Ausland</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=79&amp;Itemid=71</link>
            <description>&amp;amp;bdquo;Geiz ist geil&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; Das sagen sich immer mehr Autofahrer angesichts der steigenden Preise an den Zapfs&amp;amp;auml;ulen und fahren zum tanken ins Ausland. Fr&amp;amp;uuml;her waren es nur die Bewohner von Grenzst&amp;amp;auml;dten die nach Polen, Luxemburg oder Frankreich zum Tanken gefahren sind. Doch durch die hohen Spritpreise fahren Leute immer weiter um ein paar Euro beim Benzin oder Diesel zu sparen. Auch auf dem Weg in die Ferien kann es sich lohnen vor der Grenze noch einmal zu tanken. Der Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 28. Juni 2006.
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            <pubDate>Wed, 28 Jun 2006 04:30:00 +0100</pubDate>
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            <title>Vor 25 Jahren: Die letzte Hinrichtung in der DDR</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=71</link>
            <description>Todesstrafe? Hinrichtungen durch Erschie&amp;amp;szlig;en oder die Guillotine?! Das klingt f&amp;amp;uuml;r die meisten erstmal nach Methoden aus China oder vielleicht aus dem Nahen Osten. Dabei gab es auch in Deutschland noch bis in die 80er Jahre die Todesstrafe. Auf den Tag genau heute vor 25 Jahren wurde das letzte mal die Todesstrafe vollstreckt. Im Gef&amp;amp;auml;ngnis in der Leipziger S&amp;amp;uuml;dvorstadt, 20 Jahre der Zentrale Hinrichtungsort der DDR. 64 Menschen wurden dort Hingerichtet. Eigentlich sollte dort l&amp;amp;auml;ngst eine Gedenkst&amp;amp;auml;tte an die Toten erinnern, doch passiert ist in den vergangenen Jahren herzlich wenig. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 26. Juni 2006.
 
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            <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 17:26:01 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Todesstrafe? Hinrichtungen durch Erschie&amp;amp;szlig;en oder die Guillotine?! Das klingt f&amp;amp;uuml;r die meisten erstmal nach Methoden aus China oder vielleicht aus dem Nahen Osten. Dabei gab es auch in Deutschland noch bis in die 80er Jahre die Todesstrafe. Auf den Tag genau heute vor 25 Jahren wurde das letzte mal die Todesstrafe vollstreckt. Im Gef&amp;amp;auml;ngnis in der Leipziger S&amp;amp;uuml;dvorstadt, 20 Jahre der Zentrale Hinrichtungsort der DDR. 64 Menschen wurden dort Hingerichtet. Eigentlich sollte dort l&amp;amp;auml;ngst eine Gedenkst&amp;amp;auml;tte an die Toten erinnern, doch passiert ist in den vergangenen Jahren herzlich wenig. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 26. Juni 2006.
 
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            <title>Fan sein zwischen Politik und Party</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=78&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es war das letzte Vorrundenspiel in Leipzig &amp;amp;ndash; und das heikelste zugleich. Allerdings nicht wegen der Gegner: sowohl Angola als auch Iran sind nicht unbedingt die ber&amp;amp;uuml;hmtesten Mannschaften. Es war die Politik die den Sport heimgesucht hat. Seit Monaten kursierten Ger&amp;amp;uuml;chte von angeblichen Nazi-Demos, die ihre Sympathie mit den antisemitischen Parolen des iranischen Pr&amp;amp;auml;sidenten bekunden wollten. Nazis waren zum Gl&amp;amp;uuml;ck weit und breit keine zu finden, doch dann war da ja noch die Demonstration GEGEN die Politik des iranischen Pr&amp;amp;auml;sidenten. Mittendrin die Fans &amp;amp;ndash; irgendwo zwischen Politik und Partystimmung. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 22. Juni 2006.
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 18:51:18 +0100</pubDate>
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            <title>Private Pflegezusatzversicherung kann sich auszahlen</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=77&amp;Itemid=71</link>
            <description>Die Pflegeversicherung ist zurzeit noch halbwegs gut bei Kasse. Doch viel spricht daf&amp;amp;uuml;r, dass zuk&amp;amp;uuml;nftig die Leistungen zusammengestrichen. Die gro&amp;amp;szlig;en Versicherungsgesellschaften wittern ein gro&amp;amp;szlig;es Gesch&amp;amp;auml;ft und verkaufen so genannte private  Pflegezusatzversicherungen . Lohnt sich der Abschluss einer solchen Versicherung? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 21. Juni 2006.
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 06:16:32 +0100</pubDate>
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            <title>Schummeln bei der Bewerbung?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=75&amp;Itemid=71</link>
            <description> Unter den Betr&amp;amp;uuml;gern sind ber&amp;amp;uuml;hmte Hochstapler so etwas wie kleine Helden. Der Postbote Gert Postel zum Beispiel: Mit gef&amp;amp;auml;lschten Zeugnissen hatte der es vor ein paar Jahren bis zum Oberarzt in einem s&amp;amp;auml;chsischen Krankenhaus gebracht. Peinlich vor allem f&amp;amp;uuml;r seine ehemaligen Kollegen und Vorgesetzten. Denn mit ein paar Fachbegriffen aus Lehrb&amp;amp;uuml;chern und Fernsehserien hatte er aller Welt gezeigt, was von Floskeln und Gehabe der &amp;amp;bdquo;G&amp;amp;ouml;tter in Wei&amp;amp;szlig;&amp;amp;ldquo; so zu halten ist. Doch da h&amp;amp;ouml;rt die Geschichte noch nicht auf. Schummeln ist inzwischen zum Massensport geworden. Bei Bewerbungen wird heutzutage munter gelogen und betrogen. Selbst Detektive versuchen den modernen Hochstaplern auf die Spur zu kommen. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 29. Mai 2006.
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            <pubDate>Mon, 29 May 2006 16:57:25 +0100</pubDate>
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            <title>Ende des Geiseldramas: 'Die beste Nachricht des Jahres'</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=74&amp;Itemid=71</link>
            <description>In Leipzig war es die Freilassung von Thomas Nitzschke und Ren&amp;amp;eacute; Br&amp;amp;auml;unlich die wohl beste Nachricht des Jahres: Nach drei Monaten Geiselhaft im Irak kamen gestern (am 2. Mai 2006) die erl&amp;amp;ouml;senden Worte: &amp;amp;bdquo;Sie sind frei!&amp;amp;ldquo;. An der Nikolaikirche, dem Ort der Friedensgebete und Mahnwachen f&amp;amp;uuml;r die beiden, war die Freude dementsprechend gro&amp;amp;szlig;. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 4. Mai 2006 um 7.10 Uhr.
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            <pubDate>Wed, 03 May 2006 23:13:48 +0100</pubDate>
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            <title>'Ein Muslim verschleppt niemand, und will dann Geld!'</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=73&amp;Itemid=71</link>
            <description>Fast ein Vierteljahr ist inzwischen vergangen, seit im Irak die beiden Leipziger Ingeneure Ren&amp;amp;eacute; Br&amp;amp;auml;unlich und Thomas Nitzschke entf&amp;amp;uuml;hrt worden sind. Zweimal in der Woche treffen sich seither Freunde, Kollegen und viele andere Menschen zu Mahnwachen an der Leipziger Nikolaikirche. Doch auch anderswo ist die Entf&amp;amp;uuml;hrung ein Gespr&amp;amp;auml;chsthema, auch anderswo wird f&amp;amp;uuml;r die beiden Geiseln gebetet: In der Leipziger Al-Rahman Moschee. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro, gesendet am 24. April 2006.
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            <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 18:36:47 +0100</pubDate>
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            <title>Greatest Hits: Gentechnik aus Frankensteins Gruselkammer?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=72&amp;Itemid=71</link>
            <description>Beim Aufr&amp;amp;auml;umen ist mir neulich ein alter Text zwischen die Finger gekommen. Vor ungef&amp;amp;auml;hr 10 Jahren ist in England die so genannte  Gen-Tomate  auf den Markt gekommen. F&amp;amp;uuml;r mich als nachdenklichen Abiturienten Grund genug einen kurzen Leserbrief an unser wundervolles Provinzbl&amp;amp;auml;ttchen  Mindener Tageblatt  zu schreiben. Diesen wundervollen Text m&amp;amp;ouml;chte ich den Abonennten meines Podcast nicht vorenthalten.
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            <pubDate>Sun, 23 Apr 2006 20:42:01 +0100</pubDate>
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            <title>Neues Video: Hoffen und Bangen bei der Mahnwache</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=71&amp;Itemid=71</link>
            <description>Wenigstens leben sie noch! &amp;amp;ndash; das ist wohl das einzig positive, was man dem neuen Video der Irakischen Geiselnehmer entnehmen kann. Gestern wurde die das neue Video bekannt, in dem die beiden Leipziger Geiseln Ren&amp;amp;eacute; Br&amp;amp;auml;unlich und Thomas Nitzschke um ihre Rettung bitten. Nach Wochen der Ungewissheit zumindest ein kleines Lebenzeichen. Doch bei der Mahnwache am Montag abend in Leipzig wurden die Neuigkeiten mit gemischten Gef&amp;amp;uuml;hlen aufgenommen. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (http://www.mdr-figaro.de), gesendet am 11. April 2006.
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            <pubDate>Tue, 11 Apr 2006 16:33:41 +0100</pubDate>
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            <title>Tim Flannery: &quot;Wir Wettermacher&quot;</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=69&amp;Itemid=71</link>
            <description>Klimawandel? Globale Erw&amp;amp;auml;rmung? Die meisten Deutschen k&amp;amp;ouml;nnen dar&amp;amp;uuml;ber zurzeit nur m&amp;amp;uuml;de lachen. Jahrelang haben wir uns &amp;amp;uuml;ber milde Winter beklagt, viele haben darin schon ein erstes Zeichen f&amp;amp;uuml;r die Globale Erw&amp;amp;auml;rmung gesehen. Selbst Fernsehmoderatoren von ARD und ZDF haben gerne solch einen Bl&amp;amp;ouml;dsinn von sich gegeben. Doch die Zusammenh&amp;amp;auml;nge beim Weltklima sind viel komplizierter. Der Australier Tim Flannery versucht in seinem neuen Buch &amp;amp;bdquo;Wir Wettermacher&amp;amp;ldquo; das Problem Klimawandel in verst&amp;amp;auml;ndlicher Sprache zu beschreiben, und alle Zusammenh&amp;amp;auml;nge ausf&amp;amp;uuml;hrlich dazustellen. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 10. April 2006) habe ich das Buch gelesen und den Autor getroffen.
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            <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Klimawandel? Globale Erw&amp;amp;auml;rmung? Die meisten Deutschen k&amp;amp;ouml;nnen dar&amp;amp;uuml;ber zurzeit nur m&amp;amp;uuml;de lachen. Jahrelang haben wir uns &amp;amp;uuml;ber milde Winter beklagt, viele haben darin schon ein erstes Zeichen f&amp;amp;uuml;r die Globale Erw&amp;amp;auml;rmung gesehen. Selbst Fernsehmoderatoren von ARD und ZDF haben gerne solch einen Bl&amp;amp;ouml;dsinn von sich gegeben. Doch die Zusammenh&amp;amp;auml;nge beim Weltklima sind viel komplizierter. Der Australier Tim Flannery versucht in seinem neuen Buch &amp;amp;bdquo;Wir Wettermacher&amp;amp;ldquo; das Problem Klimawandel in verst&amp;amp;auml;ndlicher Sprache zu beschreiben, und alle Zusammenh&amp;amp;auml;nge ausf&amp;amp;uuml;hrlich dazustellen. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 10. April 2006) habe ich das Buch gelesen und den Autor getroffen.
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            <title>Alltag im Ausnahmezustand</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=70&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es ist still geworden um die zwei im Irak entf&amp;amp;uuml;hrten deutschen Geiseln Ren&amp;amp;eacute; Br&amp;amp;auml;unlich und Thomas Nitzschke. Aus den Schlagzeilen ist das Thema l&amp;amp;auml;ngst verschwunden. &amp;amp;Uuml;ber zwei Monate ist es her, dass die beiden entf&amp;amp;uuml;hrt worden sind, doch Neuigkeiten gibt es seit Wochen keine. Wie es Freunden, Kollegen und Angeh&amp;amp;ouml;rigen geht kann sich kaum jemand vorstellen. Wie in so einer Situation eine Art Alltag im Ausnahmezustand funktionieren kann, habe ich f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro versucht herauszufinden, gesendet am 3. April 2006.
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            <pubDate>Mon, 03 Apr 2006 05:46:41 +0100</pubDate>
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            <title>Verbrauchertipp: Privatkopie und Raubkopie</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=68&amp;Itemid=71</link>
            <description>Musik-und Filmindustrie machen mobil gegen Raubkopierer. Massenhaft werden Anzeigen gegen die Benutzer von Internet-Tauschb&amp;amp;ouml;rsen erstattet, es kursieren Meldungen &amp;amp;uuml;ber Razzien und horrende Schadenersatzforderungen. Und im Kino wird jedem Besucher noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt, dass Raubkopieren ein Verbrechen ist. (Was - ganz nebenbei - genauso freundlich ist, wie ein Ladenbesitzer, der erst einmal jeden Kunden pers&amp;amp;ouml;nlich ermahnt, dass Ladendiebstahl verboten ist.) 
Doch ganz so einfach wie die Industrie es sich macht, ist die Rechtslage nicht. Privates kopieren ist, bis auf wenige Ausnahmen nach wie vor erlaubt. Trotzdem ist die Verwirrung gro&amp;amp;szlig;, und daran ist das aktuelle Urheberrecht nicht ganz unschuldig. Gerade f&amp;amp;uuml;r Privatkopien sind eine Menge Regelungen nicht ganz klar. Was ist &amp;amp;uuml;berhaupt noch erlaubt, was ist wirklich verboten, und was sollte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 21. M&amp;amp;auml;rz 2006.
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            <pubDate>Tue, 21 Mar 2006 05:30:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Musik-und Filmindustrie machen mobil gegen Raubkopierer. Massenhaft werden Anzeigen gegen die Benutzer von Internet-Tauschb&amp;amp;ouml;rsen erstattet, es kursieren Meldungen &amp;amp;uuml;ber Razzien und horrende Schadenersatzforderungen. Und im Kino wird jedem Besucher noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt, dass Raubkopieren ein Verbrechen ist. (Was - ganz nebenbei - genauso freundlich ist, wie ein Ladenbesitzer, der erst einmal jeden Kunden pers&amp;amp;ouml;nlich ermahnt, dass Ladendiebstahl verboten ist.) 
Doch ganz so einfach wie die Industrie es sich macht, ist die Rechtslage nicht. Privates kopieren ist, bis auf wenige Ausnahmen nach wie vor erlaubt. Trotzdem ist die Verwirrung gro&amp;amp;szlig;, und daran ist das aktuelle Urheberrecht nicht ganz unschuldig. Gerade f&amp;amp;uuml;r Privatkopien sind eine Menge Regelungen nicht ganz klar. Was ist &amp;amp;uuml;berhaupt noch erlaubt, was ist wirklich verboten, und was sollte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 21. M&amp;amp;auml;rz 2006.
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            <title>(0931) 66399 0396 - Die Nummer gegen Langeweile</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=67&amp;Itemid=71</link>
            <description>Sie wollen die neusten Beitr&amp;amp;auml;ge von stefanroemermann.de h&amp;amp;ouml;ren, aber haben gerade keinen Internet-Zugang in der N&amp;amp;auml;he? Einfach (0931) 66399 0396 anrufen. Sie m&amp;amp;ouml;chten die neusten Nachrichten vom Deutschlandfunk h&amp;amp;ouml;ren, aber weit und breit gibt es kein Radio? Kein Problem denn inzwischen lassen sich all diese Informationen selbst mit Omas altem W&amp;amp;auml;hlscheiben-Telefon abrufen. Ein neuer Internetservice - phonecaster.de (http://www.phonecaster.de) - macht es m&amp;amp;ouml;glich: Einfach die entsprechende Nummer w&amp;amp;auml;hlen, und zuh&amp;amp;ouml;ren. Das Ganze kostet nicht mehr als ein ganz normales Gespr&amp;amp;auml;ch ins Festnetz. 

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            <pubDate>Tue, 07 Mar 2006 00:02:07 +0100</pubDate>
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            <title>Kopieren oder nicht kopieren?!</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=66&amp;Itemid=71</link>
            <description>&amp;amp;bdquo;Copy und Paste&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; &amp;amp;bdquo;Kopieren und Einf&amp;amp;uuml;gen&amp;amp;ldquo; hei&amp;amp;szlig;en die Zauberw&amp;amp;ouml;rter. Seit das Internet in fast jedem Haushalt angekommen ist, wird kopiert was das Zeug h&amp;amp;auml;lt. Beim Referat f&amp;amp;uuml;r die Schule mag das f&amp;amp;uuml;r den Lehrer &amp;amp;auml;rgerlich sein &amp;amp;ndash; wenn man auf diese Art aber die kleine Website vom Taubenz&amp;amp;uuml;chterverein auff&amp;amp;uuml;llt, kann das schnell teuer werden. Denn Kopieren ist fast immer verboten, und schnell k&amp;amp;ouml;nnen so tausende Euro an Schadenersatz f&amp;amp;auml;llig werden. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 28. Februar 2006.</description>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>&amp;amp;bdquo;Copy und Paste&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; &amp;amp;bdquo;Kopieren und Einf&amp;amp;uuml;gen&amp;amp;ldquo; hei&amp;amp;szlig;en die Zauberw&amp;amp;ouml;rter. Seit das Internet in fast jedem Haushalt angekommen ist, wird kopiert was das Zeug h&amp;amp;auml;lt. Beim Referat f&amp;amp;uuml;r die Schule mag das f&amp;amp;uuml;r den Lehrer &amp;amp;auml;rgerlich sein &amp;amp;ndash; wenn man auf diese Art aber die kleine Website vom Taubenz&amp;amp;uuml;chterverein auff&amp;amp;uuml;llt, kann das schnell teuer werden. Denn Kopieren ist fast immer verboten, und schnell k&amp;amp;ouml;nnen so tausende Euro an Schadenersatz f&amp;amp;auml;llig werden. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 28. Februar 2006.</itunes:summary>
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            <title>Open Source - Ein Kampf der Kulturen?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=65&amp;Itemid=71</link>
            <description>  Was nichts kostet, ist auch nichts.  &amp;amp;ndash;  Geschenkt ist nur der Tod, und selbst der kostet das Leben!  Nein, geschenkt bekommt man in dieser Welt reichlich wenig. In der virtuellen Welt der Computer soll das anders werden: Das kostenlose Betriebssystem Linux will dem ber&amp;amp;uuml;hmten Windows-Programm von Microsoft den Rang ablaufen.  Freie Software  oder  Open Source  hei&amp;amp;szlig;t das ganze dann, und ist in Computerzeitschriften und Internet-Foren eines der ganz gro&amp;amp;szlig;en Themen. In den Feuilletons dagegen liest bisher nichts dar&amp;amp;uuml;ber. Dabei stellt die Open Source-Bewegung so ziemlich alles auf den Kopf, was bisher unter geistigem Eigentum verstanden wurde. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro, gesendet am 7. Februar 2006.
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            <pubDate>Mon, 06 Feb 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>  Was nichts kostet, ist auch nichts.  &amp;amp;ndash;  Geschenkt ist nur der Tod, und selbst der kostet das Leben!  Nein, geschenkt bekommt man in dieser Welt reichlich wenig. In der virtuellen Welt der Computer soll das anders werden: Das kostenlose Betriebssystem Linux will dem ber&amp;amp;uuml;hmten Windows-Programm von Microsoft den Rang ablaufen.  Freie Software  oder  Open Source  hei&amp;amp;szlig;t das ganze dann, und ist in Computerzeitschriften und Internet-Foren eines der ganz gro&amp;amp;szlig;en Themen. In den Feuilletons dagegen liest bisher nichts dar&amp;amp;uuml;ber. Dabei stellt die Open Source-Bewegung so ziemlich alles auf den Kopf, was bisher unter geistigem Eigentum verstanden wurde. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro, gesendet am 7. Februar 2006.
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            <title>Internationale und Weltverschwoerung [Update: 7.2.06]</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=45&amp;Itemid=71</link>
            <description>Eigentlich war die Idee ziemlich einfach: Ein Radiobeitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro &amp;amp;uuml;ber zwei Studenten, die in Leipzig gerade als Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister kandidieren. Fragen: &amp;amp;bdquo;Warum engagieren Sie sich politisch?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Wie sind Sie dazu gekommen?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Was m&amp;amp;ouml;chten Sie als Leipziger Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister tun?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Was qualifiziert Sie &amp;amp;uuml;berhaupt f&amp;amp;uuml;r den Job?&amp;amp;ldquo; Das &amp;amp;uuml;bliche halt. Doch &amp;amp;uuml;ber die Probleme der Stadt Leipzig m&amp;amp;ouml;chte Karsten Werner von der &amp;amp;bdquo;B&amp;amp;uuml;rgerrechtsbewegung Solidarit&amp;amp;auml;t&amp;amp;ldquo; (B&amp;amp;uuml;So) eigentlich gar nicht sprechen &amp;amp;ndash; und auch nicht &amp;amp;uuml;ber sein Leben als Student. Aber manchmal spricht eine Interviewabsage auch f&amp;amp;uuml;r sich selbst. F&amp;amp;uuml;r den Nachschlag bei mephisto 97.6 habe ich diese spannende Episode nachgestellt, gesendet am 3. Februar 2006. </description>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Eigentlich war die Idee ziemlich einfach: Ein Radiobeitrag f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro &amp;amp;uuml;ber zwei Studenten, die in Leipzig gerade als Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister kandidieren. Fragen: &amp;amp;bdquo;Warum engagieren Sie sich politisch?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Wie sind Sie dazu gekommen?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Was m&amp;amp;ouml;chten Sie als Leipziger Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister tun?&amp;amp;ldquo; &amp;amp;bdquo;Was qualifiziert Sie &amp;amp;uuml;berhaupt f&amp;amp;uuml;r den Job?&amp;amp;ldquo; Das &amp;amp;uuml;bliche halt. Doch &amp;amp;uuml;ber die Probleme der Stadt Leipzig m&amp;amp;ouml;chte Karsten Werner von der &amp;amp;bdquo;B&amp;amp;uuml;rgerrechtsbewegung Solidarit&amp;amp;auml;t&amp;amp;ldquo; (B&amp;amp;uuml;So) eigentlich gar nicht sprechen &amp;amp;ndash; und auch nicht &amp;amp;uuml;ber sein Leben als Student. Aber manchmal spricht eine Interviewabsage auch f&amp;amp;uuml;r sich selbst. F&amp;amp;uuml;r den Nachschlag bei mephisto 97.6 habe ich diese spannende Episode nachgestellt, gesendet am 3. Februar 2006. </itunes:summary>
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            <title>Lach Dich Reich: Mit Humor Karriere machen!</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=36&amp;Itemid=71</link>
            <description> (http://home.fotocommunity.de/harold1977/index.php?id=571045&amp;amp;d=3660348)  Schluss mit lustig!  -  Erst die Arbeit, dann das Vergn&amp;amp;uuml;gen!  -  Jetzt aber mal im Ernst!  ... Wenn Sprichw&amp;amp;ouml;rter tats&amp;amp;auml;chlich etwas &amp;amp;uuml;ber ein Volk erz&amp;amp;auml;hlen, m&amp;amp;uuml;ssen die Deutschen auf der Arbeit wohl ein reichlich ernster Haufen sein. Doch so ganz kann das auch nicht stimmen. Selbst auf Krebsstationen wird gelacht und gewitzelt, und f&amp;amp;uuml;r Manager zahlt sich ein guter Witz sogar finanziell aus. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 13. Januar 2006.</description>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary> (http://home.fotocommunity.de/harold1977/index.php?id=571045&amp;amp;d=3660348)  Schluss mit lustig!  -  Erst die Arbeit, dann das Vergn&amp;amp;uuml;gen!  -  Jetzt aber mal im Ernst!  ... Wenn Sprichw&amp;amp;ouml;rter tats&amp;amp;auml;chlich etwas &amp;amp;uuml;ber ein Volk erz&amp;amp;auml;hlen, m&amp;amp;uuml;ssen die Deutschen auf der Arbeit wohl ein reichlich ernster Haufen sein. Doch so ganz kann das auch nicht stimmen. Selbst auf Krebsstationen wird gelacht und gewitzelt, und f&amp;amp;uuml;r Manager zahlt sich ein guter Witz sogar finanziell aus. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 13. Januar 2006.</itunes:summary>
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            <title>Studentenjob Oberbuergermeister?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=46&amp;Itemid=71</link>
            <description>Zugegeben: Die meisten Studentenjobs sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Benedict Rehbein aus Leipzig will da nicht mitmachen. Seinen perfekten Studentenjob hat er schon im Auge. Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister will er werden. Schlie&amp;amp;szlig;lich ist der ehemalige Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister Wolfgang Tiefensee gerade als Verkehrsminister nach Berlin gegangen, und nun ist seine Stelle vakant. Der Wahlkampf l&amp;amp;auml;uft inzwischen auf vollen Touren, und sp&amp;amp;auml;testens am 5. Februar ist klar, ob er den Job bekommt, denn dann wird in Leipzig gew&amp;amp;auml;hlt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 9. Januar 2006.
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            <pubDate>Sun, 08 Jan 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Zugegeben: Die meisten Studentenjobs sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Benedict Rehbein aus Leipzig will da nicht mitmachen. Seinen perfekten Studentenjob hat er schon im Auge. Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister will er werden. Schlie&amp;amp;szlig;lich ist der ehemalige Oberb&amp;amp;uuml;rgermeister Wolfgang Tiefensee gerade als Verkehrsminister nach Berlin gegangen, und nun ist seine Stelle vakant. Der Wahlkampf l&amp;amp;auml;uft inzwischen auf vollen Touren, und sp&amp;amp;auml;testens am 5. Februar ist klar, ob er den Job bekommt, denn dann wird in Leipzig gew&amp;amp;auml;hlt. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 9. Januar 2006.
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            <title>Kulturgeschichte des Inzest</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=34&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es ist wohl das letzte gro&amp;amp;szlig;e Tabu: Inzest. In Leipzig stand im November ein Geschwisterpaar vor Gericht, dass sich ineinander verliebt - und dabei auch noch vier Kinder gezeugt hat. F&amp;amp;uuml;r die Boulevardpresse war das nat&amp;amp;uuml;rlich ein gefundenes Fressen. Zwischen moralischer Entr&amp;amp;uuml;stung und Mitleid wurde  das Leipziger Inzestp&amp;amp;auml;rchen  von der Presse zur tragischen Liebe stilisiert. Und das hatte schon fast mythische Dimensionen. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 10. November 2005) bin ich der Kulturgeschichte des Inzest nachgegangen.
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            <pubDate>Wed, 09 Nov 2005 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es ist wohl das letzte gro&amp;amp;szlig;e Tabu: Inzest. In Leipzig stand im November ein Geschwisterpaar vor Gericht, dass sich ineinander verliebt - und dabei auch noch vier Kinder gezeugt hat. F&amp;amp;uuml;r die Boulevardpresse war das nat&amp;amp;uuml;rlich ein gefundenes Fressen. Zwischen moralischer Entr&amp;amp;uuml;stung und Mitleid wurde  das Leipziger Inzestp&amp;amp;auml;rchen  von der Presse zur tragischen Liebe stilisiert. Und das hatte schon fast mythische Dimensionen. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 10. November 2005) bin ich der Kulturgeschichte des Inzest nachgegangen.
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            <title>Karriererisiko Google?!</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=64&amp;Itemid=71</link>
            <description>Google ist die am meisten benutzte Suchmaschine im Internet. Inzwischen hat sich daraus sogar ein Verb entwickelt: Man  googlet  mal schnell, um sich &amp;amp;uuml;ber ein Thema zu informieren. Auch f&amp;amp;uuml;r Personalchefs kann die die Recherche unerwartete Einblicke ins Privatleben eines Bewerbers bringen. Deshalb sollte man genau wissen, welche Informationen &amp;amp;uuml;ber einen frei zug&amp;amp;auml;nglich im Netz vorhanden sind. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet bei  Campus und Karriere  am 25. August 2005.</description>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Google ist die am meisten benutzte Suchmaschine im Internet. Inzwischen hat sich daraus sogar ein Verb entwickelt: Man  googlet  mal schnell, um sich &amp;amp;uuml;ber ein Thema zu informieren. Auch f&amp;amp;uuml;r Personalchefs kann die die Recherche unerwartete Einblicke ins Privatleben eines Bewerbers bringen. Deshalb sollte man genau wissen, welche Informationen &amp;amp;uuml;ber einen frei zug&amp;amp;auml;nglich im Netz vorhanden sind. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet bei  Campus und Karriere  am 25. August 2005.</itunes:summary>
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            <title>Im Netz der Liebe</title>
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            <description>Im Internet kann man vieles ziemlich bequem erledigen. Man kann einkaufen, Flugtickets buchen, den Urlaub planen - oder auch den Partner f&amp;amp;uuml;rs Leben finden. Experten sch&amp;amp;auml;tzen, dass sich inzwischen 5 bis 10 Millionen Deutsche regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig in den &amp;amp;uuml;ber 2500 deutschen Internet-Kontaktboersen tummeln. Doch Partnerboersen im Internet sind nicht immer seri&amp;amp;ouml;s. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 18. August 2005.</description>
            <pubDate>Wed, 17 Aug 2005 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Im Internet kann man vieles ziemlich bequem erledigen. Man kann einkaufen, Flugtickets buchen, den Urlaub planen - oder auch den Partner f&amp;amp;uuml;rs Leben finden. Experten sch&amp;amp;auml;tzen, dass sich inzwischen 5 bis 10 Millionen Deutsche regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig in den &amp;amp;uuml;ber 2500 deutschen Internet-Kontaktboersen tummeln. Doch Partnerboersen im Internet sind nicht immer seri&amp;amp;ouml;s. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 18. August 2005.</itunes:summary>
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            <title>Grundgesetz fuer die Generation Viva?!</title>
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            <description>&amp;amp;Uuml;ber unser Grundgesetz kann man ja vieles sagen &amp;amp;ndash; aber das es sexy ist?! Filmproduzent Harald Siebler ist davon fest &amp;amp;uuml;berzeugt. In einem Episodenfilm will Siebler unsere Verfassung nun sogar ins Kino bringen. 19 Kurzfilme sollen Artikel f&amp;amp;uuml;r Artikel die Grundrechte zeigen. Zur Zeit macht die Filmcrew in Halle Station. Verfilmt wird hier Artikel 15, in dem es um Enteignungen und Vergesellschaftung von Grundst&amp;amp;uuml;cken und Eigentum geht. Wie aus so einem Thema eine spannende Geschichte werden soll, habe ich mir f&amp;amp;uuml;r das Kulturradio MDR Figaro angeschaut (gesendet am 28. Juli 2005).</description>
            <pubDate>Wed, 27 Jul 2005 22:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Streit um Internet-Adressen</title>
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            <description>Rund acht Millionen Internet-Adressen sind allein bei der Deutschen Registrierungsstelle DENIC angemeldet. Zirka sieben Millionen davon geh&amp;amp;ouml;ren Privatpersonen. Doch wer eine Domain registrieren will, sollte aufpassen: Immer h&amp;amp;auml;ufiger gibt es Streit um die begehrten Adressen, und der landet dann nicht selten vor Gericht. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 12. Mai 2005.</description>
            <pubDate>Wed, 11 May 2005 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Rund acht Millionen Internet-Adressen sind allein bei der Deutschen Registrierungsstelle DENIC angemeldet. Zirka sieben Millionen davon geh&amp;amp;ouml;ren Privatpersonen. Doch wer eine Domain registrieren will, sollte aufpassen: Immer h&amp;amp;auml;ufiger gibt es Streit um die begehrten Adressen, und der landet dann nicht selten vor Gericht. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 12. Mai 2005.</itunes:summary>
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            <title>Hinter den Kulissen der Birthler-Behoerde</title>
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            <description>Neue Stasi-Enth&amp;amp;uuml;llungen sorgen regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig f&amp;amp;uuml;r fette Schlagzeilen. Auch knapp f&amp;amp;uuml;nfzehn Jahre nach der Wende werden immer noch ehemalige Spitzel enttarnt. Nun soll die Beh&amp;amp;ouml;rde nach einem internen Strategiepapier der Birthler-Beh&amp;amp;ouml;rde abgewickelt werden. Dabei warten immer noch tausende Menschen auf Einsicht in ihre Akte. Dies ist nach dem Stasi-Unterlagengesetz die eigentliche Arbeit ihrer Beh&amp;amp;ouml;rde &amp;amp;ndash; doch sie geschieht eher im stillen K&amp;amp;auml;mmerlein. Ein Hintergrundbericht f&amp;amp;uuml;r das Morgenecho von WDR5, gesendet am 12. Dezember 2004.</description>
            <pubDate>Sat, 11 Dec 2004 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Neue Stasi-Enth&amp;amp;uuml;llungen sorgen regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ig f&amp;amp;uuml;r fette Schlagzeilen. Auch knapp f&amp;amp;uuml;nfzehn Jahre nach der Wende werden immer noch ehemalige Spitzel enttarnt. Nun soll die Beh&amp;amp;ouml;rde nach einem internen Strategiepapier der Birthler-Beh&amp;amp;ouml;rde abgewickelt werden. Dabei warten immer noch tausende Menschen auf Einsicht in ihre Akte. Dies ist nach dem Stasi-Unterlagengesetz die eigentliche Arbeit ihrer Beh&amp;amp;ouml;rde &amp;amp;ndash; doch sie geschieht eher im stillen K&amp;amp;auml;mmerlein. Ein Hintergrundbericht f&amp;amp;uuml;r das Morgenecho von WDR5, gesendet am 12. Dezember 2004.</itunes:summary>
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            <title>Verbrauchertipp Legale Musikdownloads (DLF)</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=49&amp;Itemid=71</link>
            <description>Musikh&amp;amp;ouml;ren kann gef&amp;amp;auml;hrlich werden. Zumindest wer bei einer der beliebten Tauschb&amp;amp;ouml;rsen im Internet kostenlos die neusten Hits auf seinen Computer l&amp;amp;auml;dt, kann schnell Post vom Staatsanwalt bekommen. Seit ein paar Wochen machen die Plattenfirmen n&amp;amp;auml;mlich ernst, und zeigen die Benutzer dieser Tauschb&amp;amp;ouml;rsen an. Schlie&amp;amp;szlig;lich gibt es seit Anfang des Jahres auch Legale Musikl&amp;amp;auml;den im Internet. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 22. September 2004.</description>
            <pubDate>Tue, 21 Sep 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Musikh&amp;amp;ouml;ren kann gef&amp;amp;auml;hrlich werden. Zumindest wer bei einer der beliebten Tauschb&amp;amp;ouml;rsen im Internet kostenlos die neusten Hits auf seinen Computer l&amp;amp;auml;dt, kann schnell Post vom Staatsanwalt bekommen. Seit ein paar Wochen machen die Plattenfirmen n&amp;amp;auml;mlich ernst, und zeigen die Benutzer dieser Tauschb&amp;amp;ouml;rsen an. Schlie&amp;amp;szlig;lich gibt es seit Anfang des Jahres auch Legale Musikl&amp;amp;auml;den im Internet. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 22. September 2004.</itunes:summary>
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            <title>Ehrlich sein macht keinen Spass</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=47&amp;Itemid=71</link>
            <description>Musikh&amp;amp;ouml;ren kann gef&amp;amp;auml;hrlich werden. Zumindest wer bei einer der beliebten Tauschb&amp;amp;ouml;rsen im Internet kostenlos die neusten Hits auf seinen Computer l&amp;amp;auml;dt, kann schnell Post vom Staatsanwalt bekommen. Seit ein paar Wochen machen die Plattenfirmen n&amp;amp;auml;mlich ernst, und zeigen die Benutzer dieser Tauschb&amp;amp;ouml;rsen an. Schlie&amp;amp;szlig;lich gibt es seit Anfang des Jahres auch Legale Musikl&amp;amp;auml;den im Internet. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r MDR 1 Radio Sachsen, gesendet am 7.  September 2004.</description>
            <pubDate>Mon, 06 Sep 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Musikh&amp;amp;ouml;ren kann gef&amp;amp;auml;hrlich werden. Zumindest wer bei einer der beliebten Tauschb&amp;amp;ouml;rsen im Internet kostenlos die neusten Hits auf seinen Computer l&amp;amp;auml;dt, kann schnell Post vom Staatsanwalt bekommen. Seit ein paar Wochen machen die Plattenfirmen n&amp;amp;auml;mlich ernst, und zeigen die Benutzer dieser Tauschb&amp;amp;ouml;rsen an. Schlie&amp;amp;szlig;lich gibt es seit Anfang des Jahres auch Legale Musikl&amp;amp;auml;den im Internet. Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r MDR 1 Radio Sachsen, gesendet am 7.  September 2004.</itunes:summary>
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            <title>Auf der Spur der Fledermaus</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=58&amp;Itemid=71</link>
            <description>Um die Flederm&amp;amp;auml;use ranken sich Mythen und Legenden. Selbst heute locken Vampirgeschichten noch Millionen von Zuschauern in die Kinos oder vor den Fernseher. Doch mit den Klischees von den Blutsaugenden Ungeheuern versuchen Umweltsch&amp;amp;uuml;tzer aufzur&amp;amp;auml;umen. Denn die Heimischen Flederm&amp;amp;auml;use sind allesamt f&amp;amp;uuml;r den Menschen harmlos - aber auch stark gef&amp;amp;auml;hrdet. Eine davon, die Wasserfledermaus ist das aktuelle &amp;amp;bdquo;Auwald-Tier des Jahres 2004&amp;amp;ldquo;. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (Sendedatum: 4. September 2004) habe ich mich auf die Suche nach ihr begeben.</description>
            <pubDate>Fri, 03 Sep 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Um die Flederm&amp;amp;auml;use ranken sich Mythen und Legenden. Selbst heute locken Vampirgeschichten noch Millionen von Zuschauern in die Kinos oder vor den Fernseher. Doch mit den Klischees von den Blutsaugenden Ungeheuern versuchen Umweltsch&amp;amp;uuml;tzer aufzur&amp;amp;auml;umen. Denn die Heimischen Flederm&amp;amp;auml;use sind allesamt f&amp;amp;uuml;r den Menschen harmlos - aber auch stark gef&amp;amp;auml;hrdet. Eine davon, die Wasserfledermaus ist das aktuelle &amp;amp;bdquo;Auwald-Tier des Jahres 2004&amp;amp;ldquo;. F&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (Sendedatum: 4. September 2004) habe ich mich auf die Suche nach ihr begeben.</itunes:summary>
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            <title>Aussterbende Sprachen - RBB</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=54&amp;Itemid=71</link>
            <description>&amp;amp;bdquo;Der Anfang vom Ende der Deutschen Sprache&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; Das ist die Rechtschreibreform f&amp;amp;uuml;r einige ihrer Kritiker. Das ist dann wahrscheinlich doch etwas &amp;amp;uuml;bertrieben. Die Debatte um die Reform zeigt, dass unsere Sprache quicklebendig ist. Anderen Sprachen geht es da ganz anders. Von den rund 6000 Sprachen in der Welt sind rund 80% akut vom Aussterben bedroht. Schon jetzt gehen jeden Monat Sprachen f&amp;amp;uuml;r immer verloren. Einige engagierte Linguisten versuchen deshalb zu retten, was noch zu retten ist. F&amp;amp;uuml;r das RBB-Kulturradio Brandenburg habe diesen Deutschlandfunk-Beitrag noch einmal &amp;amp;uuml;berarbeitet und leicht gek&amp;amp;uuml;rzt, gesendet wurde der Beitrag dann am 18. August 2004.</description>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Aussterbende Sprachen</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=50&amp;Itemid=71</link>
            <description>Wenn man das Hickhack um die Rechtschreibreform mal positiv sehen will: Wie erregt da um die Deutsche Sprache gestritten wurde, das zeigt doch auch wie lebendig unsere Sprache ist, wieviel Energie sie in Gang setzen kann. Das ist bei anderen Sprachen ganz anders. Bei den kleinen Sprachen unserer Welt, die nur noch in ganz kleinen Regionen oder nur noch von alten Menschen gesprochen werden. Was man sich kaum vorstellen kann: Jeden Monat sterben menschliche Sprachen f&amp;amp;uuml;r immer aus. Ein Trost dabei: Wenigstens k&amp;amp;uuml;mmern sich einige engagierte Sprachwissenschaftler darum, von diesen aussterbenden Sprachen zu retten, was noch zu retten ist. Am Wochenende haben sich diese Wissenschaftler zu einem Kongress in Leipzig getroffen. F&amp;amp;uuml;r das DeutschlandRadio (gesendet am 9. August 2004) habe ich ihnen zum Beispiel beim Chintang sprechen zugeh&amp;amp;ouml;rt.
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            <pubDate>Sun, 08 Aug 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Wenn man das Hickhack um die Rechtschreibreform mal positiv sehen will: Wie erregt da um die Deutsche Sprache gestritten wurde, das zeigt doch auch wie lebendig unsere Sprache ist, wieviel Energie sie in Gang setzen kann. Das ist bei anderen Sprachen ganz anders. Bei den kleinen Sprachen unserer Welt, die nur noch in ganz kleinen Regionen oder nur noch von alten Menschen gesprochen werden. Was man sich kaum vorstellen kann: Jeden Monat sterben menschliche Sprachen f&amp;amp;uuml;r immer aus. Ein Trost dabei: Wenigstens k&amp;amp;uuml;mmern sich einige engagierte Sprachwissenschaftler darum, von diesen aussterbenden Sprachen zu retten, was noch zu retten ist. Am Wochenende haben sich diese Wissenschaftler zu einem Kongress in Leipzig getroffen. F&amp;amp;uuml;r das DeutschlandRadio (gesendet am 9. August 2004) habe ich ihnen zum Beispiel beim Chintang sprechen zugeh&amp;amp;ouml;rt.
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            <title>Ist die Klimawandel-Debatte erledigt?</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=27&amp;Itemid=71</link>
            <description>Unwetter, Dauerregen und Gewitter. Nein besonders sch&amp;amp;ouml;n war der Sommer 2004 nicht. Ganz im Gegenteil. Die Sonne hat sich zwar hin und wieder mal gezeigt, aber sp&amp;amp;auml;testens am Abend &amp;amp;ouml;ffnete der Himmel dann wieder seine Pforten. Sind das etwa schon die ersten Zeichen des Klimawandels? Oder gibt es den vielleicht gar nicht?! Unter den Klimaforschern war schlie&amp;amp;szlig;lich gerade wieder ein Streit dar&amp;amp;uuml;ber ausgebrochen. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 27. Juli 2004) bin ich diesen Fragen nachgegangen.</description>
            <pubDate>Mon, 26 Jul 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Unwetter, Dauerregen und Gewitter. Nein besonders sch&amp;amp;ouml;n war der Sommer 2004 nicht. Ganz im Gegenteil. Die Sonne hat sich zwar hin und wieder mal gezeigt, aber sp&amp;amp;auml;testens am Abend &amp;amp;ouml;ffnete der Himmel dann wieder seine Pforten. Sind das etwa schon die ersten Zeichen des Klimawandels? Oder gibt es den vielleicht gar nicht?! Unter den Klimaforschern war schlie&amp;amp;szlig;lich gerade wieder ein Streit dar&amp;amp;uuml;ber ausgebrochen. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 27. Juli 2004) bin ich diesen Fragen nachgegangen.</itunes:summary>
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            <title>Das Universum expandiert</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=28&amp;Itemid=71</link>
            <description> Big Rip  klingt f&amp;amp;uuml;r die meisten Menschen erstmal nach einem Burger von McDonalds. Astrophysiker und Kosmologen denken bei dem Wort allerdings kaum ans Essen. Im Gegenteil: Denn der &amp;amp;bdquo;Big Rip&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; zu Deutsch etwa: &amp;amp;bdquo;das gro&amp;amp;szlig;e Zerrei&amp;amp;szlig;en&amp;amp;ldquo; ist eine der Theorien &amp;amp;uuml;ber das Ende des Universums. Doch diese Theorie muss vielleicht bald zu den Akten gelegt werden. Neue Beobachtungen deuten n&amp;amp;auml;mlich darauf hin, dass das Universum tats&amp;amp;auml;chlich ewig weiter existieren k&amp;amp;ouml;nnte. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 19. April 2004)  bin ich dem einmal nachgegangen.</description>
            <pubDate>Sun, 18 Apr 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary> Big Rip  klingt f&amp;amp;uuml;r die meisten Menschen erstmal nach einem Burger von McDonalds. Astrophysiker und Kosmologen denken bei dem Wort allerdings kaum ans Essen. Im Gegenteil: Denn der &amp;amp;bdquo;Big Rip&amp;amp;ldquo; &amp;amp;ndash; zu Deutsch etwa: &amp;amp;bdquo;das gro&amp;amp;szlig;e Zerrei&amp;amp;szlig;en&amp;amp;ldquo; ist eine der Theorien &amp;amp;uuml;ber das Ende des Universums. Doch diese Theorie muss vielleicht bald zu den Akten gelegt werden. Neue Beobachtungen deuten n&amp;amp;auml;mlich darauf hin, dass das Universum tats&amp;amp;auml;chlich ewig weiter existieren k&amp;amp;ouml;nnte. In einem Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR Figaro (gesendet am 19. April 2004)  bin ich dem einmal nachgegangen.</itunes:summary>
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            <title>125 Jahre Psychologisches Institut in Leipzig</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=38&amp;Itemid=71</link>
            <description>Siegmund Freud kennt inzwischen fast jedes Kind. Der Vater der Psychoanalyse ist f&amp;amp;uuml;r viele der Inbegriff f&amp;amp;uuml;r Psychologie. Seinen Kollegen Wilhelm Wundt kennt dagegen kaum jemand. Dabei hat er vor genau 125 Jahren in Leipzig das erste Psychologische Institut &amp;amp;uuml;berhaupt gegr&amp;amp;uuml;ndet. Ein Beitrag &amp;amp;uuml;ber Geschichte und Gegenwart des Instituts. Gesendet am 17. April 2004 bei MDR Figaro </description>
            <pubDate>Fri, 16 Apr 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Siegmund Freud kennt inzwischen fast jedes Kind. Der Vater der Psychoanalyse ist f&amp;amp;uuml;r viele der Inbegriff f&amp;amp;uuml;r Psychologie. Seinen Kollegen Wilhelm Wundt kennt dagegen kaum jemand. Dabei hat er vor genau 125 Jahren in Leipzig das erste Psychologische Institut &amp;amp;uuml;berhaupt gegr&amp;amp;uuml;ndet. Ein Beitrag &amp;amp;uuml;ber Geschichte und Gegenwart des Instituts. Gesendet am 17. April 2004 bei MDR Figaro </itunes:summary>
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            <title>Wie kommt die Werbung in den Briefkasten? Verbrauchertipp Adresshandel DLF</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=48&amp;Itemid=71</link>
            <description>Beim Gang zum Briefkasten geh&amp;amp;ouml;rt eines fast unweigerlich dazu: Werbung. Mit dem Aufkleber  KEINE WERBUNG  l&amp;amp;auml;sst sich dieser Papierm&amp;amp;uuml;ll zwar schon erheblich reduzieren, doch ganz los wird man die Werbebriefe so noch lange nicht. Denn immer mehr Sendungen sind direkt an die potentiellen Kunden adressiert. Die Anschrift kommt dann von Adressenh&amp;amp;auml;ndlern. Aber d&amp;amp;uuml;rfen die eigentlich einfach meine Adresse weitergeben? Kann ich mich dagegen wehren? Und was haben diese Firmen &amp;amp;uuml;ber mich gespeichert? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 31. M&amp;amp;auml;rz 2004.</description>
            <pubDate>Tue, 30 Mar 2004 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Beim Gang zum Briefkasten geh&amp;amp;ouml;rt eines fast unweigerlich dazu: Werbung. Mit dem Aufkleber  KEINE WERBUNG  l&amp;amp;auml;sst sich dieser Papierm&amp;amp;uuml;ll zwar schon erheblich reduzieren, doch ganz los wird man die Werbebriefe so noch lange nicht. Denn immer mehr Sendungen sind direkt an die potentiellen Kunden adressiert. Die Anschrift kommt dann von Adressenh&amp;amp;auml;ndlern. Aber d&amp;amp;uuml;rfen die eigentlich einfach meine Adresse weitergeben? Kann ich mich dagegen wehren? Und was haben diese Firmen &amp;amp;uuml;ber mich gespeichert? Ein Verbrauchertipp f&amp;amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 31. M&amp;amp;auml;rz 2004.</itunes:summary>
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            <title>Ueberwachung in Deutschland</title>
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            <description>Darf der Staat alles mith&amp;amp;ouml;ren?! Das ist die gro&amp;amp;szlig;e Frage, die heute (gesendet am 3. M&amp;amp;auml;rz 2004 bei MDR Figaro) vor dem Bundesverfassungsgericht entschieden wird. Als der sogenannte &amp;amp;bdquo;Gro&amp;amp;szlig;e Lauschangriff&amp;amp;ldquo; vor gut f&amp;amp;uuml;nf Jahren im Bundestag beschlossen worden, kochten die Emotionen hoch. Selbst im Schlafzimmer d&amp;amp;uuml;rfen Polizei und Staatsanwaltschaft seither abh&amp;amp;ouml;ren. Nach Ansicht der ehemaligen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verst&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;t das gegen die Menschenw&amp;amp;uuml;rde, denn jeder Mensch hat schlie&amp;amp;szlig;lich ein Recht auf Privatsph&amp;amp;auml;re. Doch im Kampf gegen Terror und Kriminalit&amp;amp;auml;t scheint das nicht mehr viel wert zu sein. Ein Beitrag zum &amp;amp;Uuml;berwachungswahn in Deutschland.</description>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2004 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Darf der Staat alles mith&amp;amp;ouml;ren?! Das ist die gro&amp;amp;szlig;e Frage, die heute (gesendet am 3. M&amp;amp;auml;rz 2004 bei MDR Figaro) vor dem Bundesverfassungsgericht entschieden wird. Als der sogenannte &amp;amp;bdquo;Gro&amp;amp;szlig;e Lauschangriff&amp;amp;ldquo; vor gut f&amp;amp;uuml;nf Jahren im Bundestag beschlossen worden, kochten die Emotionen hoch. Selbst im Schlafzimmer d&amp;amp;uuml;rfen Polizei und Staatsanwaltschaft seither abh&amp;amp;ouml;ren. Nach Ansicht der ehemaligen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verst&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;t das gegen die Menschenw&amp;amp;uuml;rde, denn jeder Mensch hat schlie&amp;amp;szlig;lich ein Recht auf Privatsph&amp;amp;auml;re. Doch im Kampf gegen Terror und Kriminalit&amp;amp;auml;t scheint das nicht mehr viel wert zu sein. Ein Beitrag zum &amp;amp;Uuml;berwachungswahn in Deutschland.</itunes:summary>
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            <title>Harvard in Sachsen</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=40&amp;Itemid=71</link>
            <description>Deutschland soll in der Wissenschaft wieder ganz vorne mitspielen &amp;amp;ndash; am besten in einer Liga mit den gro&amp;amp;szlig;en amerikanischen Universit&amp;amp;auml;ten Princton, Stanford und Harvard. Ein hochgestecktes Ziel, denn eine Elite-Uni wie Harvard hat ein Jahresbudget von umgerechnet rund zwei Milliarden Euro. Die s&amp;amp;auml;chsische Landesregierung gibt f&amp;amp;uuml;r alle Hochschulen zusammen gerade mal die H&amp;amp;auml;lfte aus. Und doch: Ein kleines bisschen Harvard gibt es schon in Sachsen. Wie viel genau, habe ich f&amp;amp;uuml;r einen Beitrag bei MDR Figaro (gesendet am 9. Februar 2004)  herausgefunden.</description>
            <pubDate>Sun, 08 Feb 2004 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Deutschland soll in der Wissenschaft wieder ganz vorne mitspielen &amp;amp;ndash; am besten in einer Liga mit den gro&amp;amp;szlig;en amerikanischen Universit&amp;amp;auml;ten Princton, Stanford und Harvard. Ein hochgestecktes Ziel, denn eine Elite-Uni wie Harvard hat ein Jahresbudget von umgerechnet rund zwei Milliarden Euro. Die s&amp;amp;auml;chsische Landesregierung gibt f&amp;amp;uuml;r alle Hochschulen zusammen gerade mal die H&amp;amp;auml;lfte aus. Und doch: Ein kleines bisschen Harvard gibt es schon in Sachsen. Wie viel genau, habe ich f&amp;amp;uuml;r einen Beitrag bei MDR Figaro (gesendet am 9. Februar 2004)  herausgefunden.</itunes:summary>
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            <title>Adresshandel (B5 aktuell)</title>
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            <description>Na, haben sie heute schon nach Post gesehen? Zur Zeit besteht ja noch eine kleine Chance das noch ein paar Postkarten mit Urlaubsgr&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en angekommen. Doch meistens sind es ja doch nur Rechnungen &amp;amp;ndash; und nat&amp;amp;uuml;rlich Werbung. Viel Werbung. Oft sogar von Firmen, von denen man noch nie geh&amp;amp;ouml;rt hat. Die Anschrift kommt dann von Adressenh&amp;amp;auml;ndlern. Aber d&amp;amp;uuml;rfen die das eigentlich? Einfach meine Adresse weitergeben? Kann ich mich dagegen wehren? Und was haben diese Firmen &amp;amp;uuml;ber mich gespeichert? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r B5 aktuell, gesendet am 6. September 2003.</description>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Na, haben sie heute schon nach Post gesehen? Zur Zeit besteht ja noch eine kleine Chance das noch ein paar Postkarten mit Urlaubsgr&amp;amp;uuml;&amp;amp;szlig;en angekommen. Doch meistens sind es ja doch nur Rechnungen &amp;amp;ndash; und nat&amp;amp;uuml;rlich Werbung. Viel Werbung. Oft sogar von Firmen, von denen man noch nie geh&amp;amp;ouml;rt hat. Die Anschrift kommt dann von Adressenh&amp;amp;auml;ndlern. Aber d&amp;amp;uuml;rfen die das eigentlich? Einfach meine Adresse weitergeben? Kann ich mich dagegen wehren? Und was haben diese Firmen &amp;amp;uuml;ber mich gespeichert? Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r B5 aktuell, gesendet am 6. September 2003.</itunes:summary>
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            <title>Getretene Kreaturen</title>
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            <description>Die Internationale Funkausstellung neigte sich dem Ende entgegen, als ich mich in unserer Rubrik  Ausgezappt  mit den Opfern der IFA, den armen getretenen Kreaturen gewidmet habe: Promis, Semi-Promis und Mainzelm&amp;amp;auml;nnchen. Gesendet am 3. September 2003 im IFA-Radio 2003.</description>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Die Internationale Funkausstellung neigte sich dem Ende entgegen, als ich mich in unserer Rubrik  Ausgezappt  mit den Opfern der IFA, den armen getretenen Kreaturen gewidmet habe: Promis, Semi-Promis und Mainzelm&amp;amp;auml;nnchen. Gesendet am 3. September 2003 im IFA-Radio 2003.</itunes:summary>
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            <title>Bahnwerk Delitzsch ist gerettet</title>
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            <description>Das Bahnwerk Delitzsch ist gerettet. Politiker und Bahn haben vor gut einem Monat gro&amp;amp;szlig; gefeiert, denn der Schlie&amp;amp;szlig;ungsbeschluss f&amp;amp;uuml;r das Werk wurde erst mal zwei Jahre auf's Eis gelegt. Doch f&amp;amp;uuml;r die Mitarbeiter ist das Zittern noch lange nicht vorbei. Denn die H&amp;amp;auml;lfte der Belegschaft muss gehen. Und wie es in zwei Jahren weiter geht, ist auch noch lange nicht raus. F&amp;amp;uuml;r MDR info (gesendet am 31. Juli 2003) habe ich die Stimmung vor Ort eingefangen.</description>
            <pubDate>Wed, 30 Jul 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Das Bahnwerk Delitzsch ist gerettet. Politiker und Bahn haben vor gut einem Monat gro&amp;amp;szlig; gefeiert, denn der Schlie&amp;amp;szlig;ungsbeschluss f&amp;amp;uuml;r das Werk wurde erst mal zwei Jahre auf's Eis gelegt. Doch f&amp;amp;uuml;r die Mitarbeiter ist das Zittern noch lange nicht vorbei. Denn die H&amp;amp;auml;lfte der Belegschaft muss gehen. Und wie es in zwei Jahren weiter geht, ist auch noch lange nicht raus. F&amp;amp;uuml;r MDR info (gesendet am 31. Juli 2003) habe ich die Stimmung vor Ort eingefangen.</itunes:summary>
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            <title>Post fuer's IOC</title>
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            <description>Noch f&amp;amp;uuml;nf Tage, dann m&amp;amp;uuml;ssen die St&amp;amp;auml;dte die in neun Jahren gerne vollgestopft sein wollen mit Sportlern ihre Olympia-Bewerbung abgeschickt haben. Die Leipziger waren so fix, dass sie ihre Bewerbung heute schon auf Reisen geschickt haben: per Kurier. Und der hat das wertvolle Paket mitten im Zoo zugesteckt bekommen. Ein Reportergespr&amp;amp;auml;ch f&amp;amp;uuml;r mephisto 97.6, gesendet am 10. Juli 2003.</description>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Noch f&amp;amp;uuml;nf Tage, dann m&amp;amp;uuml;ssen die St&amp;amp;auml;dte die in neun Jahren gerne vollgestopft sein wollen mit Sportlern ihre Olympia-Bewerbung abgeschickt haben. Die Leipziger waren so fix, dass sie ihre Bewerbung heute schon auf Reisen geschickt haben: per Kurier. Und der hat das wertvolle Paket mitten im Zoo zugesteckt bekommen. Ein Reportergespr&amp;amp;auml;ch f&amp;amp;uuml;r mephisto 97.6, gesendet am 10. Juli 2003.</itunes:summary>
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            <title>Genickschuss und Guillotine: Hinrichtungen in der DDR</title>
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            <description>Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni griff die DDR-F&amp;amp;uuml;hrung hart durch. In gro&amp;amp;szlig; angelegten Schauprozessen wurden viele Arbeiter zu langj&amp;amp;auml;hrigen Haftstrafen verurteilt, zwei Leute gar zum Tode. Was kaum jemand wei&amp;amp;szlig;: In der DDR gab es noch bis in die 80er Jahre hinein die Todesstrafe. In Leipzig soll jetzt eine Gedenkst&amp;amp;auml;tte an dieses dunkele Kapitel der Deutsch-Deutscher Geschichte erinnern. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r NDR info, gesendet am 7. Juni 2003. </description>
            <pubDate>Fri, 06 Jun 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni griff die DDR-F&amp;amp;uuml;hrung hart durch. In gro&amp;amp;szlig; angelegten Schauprozessen wurden viele Arbeiter zu langj&amp;amp;auml;hrigen Haftstrafen verurteilt, zwei Leute gar zum Tode. Was kaum jemand wei&amp;amp;szlig;: In der DDR gab es noch bis in die 80er Jahre hinein die Todesstrafe. In Leipzig soll jetzt eine Gedenkst&amp;amp;auml;tte an dieses dunkele Kapitel der Deutsch-Deutscher Geschichte erinnern. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r NDR info, gesendet am 7. Juni 2003. </itunes:summary>
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            <title>Das Bernsteinzimmer liegt im Poppenwald</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=59&amp;Itemid=71</link>
            <description>Mythos Bersteinzimmer. Wenn am Samstag die Nachbildung des verschollenen Bersteinzimmers offiziell eingeweiht wird, ist das f&amp;amp;uuml;r viele wie ein achtes Weltwunder. Doch f&amp;amp;uuml;r andere ist das Bersteinzimmer selbst eigentlich Nebensache &amp;amp;ndash; denn vor allem die Geschichte vom Verschwinden des Zimmers ist zur Legende geworden. Und f&amp;amp;uuml;r viele Schatzsucher ist das Bernsteinzimmer zur Lebensaufgabe. Und f&amp;amp;uuml;r die kann es nur ein Bersteinzimmer geben. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r mephisto 97.6, gesendet am 30. Mai 2003.</description>
            <pubDate>Thu, 29 May 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Mythos Bersteinzimmer. Wenn am Samstag die Nachbildung des verschollenen Bersteinzimmers offiziell eingeweiht wird, ist das f&amp;amp;uuml;r viele wie ein achtes Weltwunder. Doch f&amp;amp;uuml;r andere ist das Bersteinzimmer selbst eigentlich Nebensache &amp;amp;ndash; denn vor allem die Geschichte vom Verschwinden des Zimmers ist zur Legende geworden. Und f&amp;amp;uuml;r viele Schatzsucher ist das Bernsteinzimmer zur Lebensaufgabe. Und f&amp;amp;uuml;r die kann es nur ein Bersteinzimmer geben. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r mephisto 97.6, gesendet am 30. Mai 2003.</itunes:summary>
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            <title>Ossiladen in Stuttgart</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=44&amp;Itemid=71</link>
            <description>Vitacola, Schlagers&amp;amp;uuml;sstafel oder Bambina. Auf der Agra, die heute in Leipzig beginnt, sind sie die Aush&amp;amp;auml;ngeschilder. Hier im Osten kennt die Namen jedes Kind. Im Westen sucht man in den Superm&amp;amp;auml;rkten allerdings vergeblich danach. Zwei Sachsen wollen das jetzt zu &amp;amp;auml;ndern. Sie haben in Stuttgart den ersten waschechten Ossi-Laden aufgemacht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR 1 Radio Sachsen, gesendet am 22. Mai 2003.</description>
            <pubDate>Wed, 21 May 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Vitacola, Schlagers&amp;amp;uuml;sstafel oder Bambina. Auf der Agra, die heute in Leipzig beginnt, sind sie die Aush&amp;amp;auml;ngeschilder. Hier im Osten kennt die Namen jedes Kind. Im Westen sucht man in den Superm&amp;amp;auml;rkten allerdings vergeblich danach. Zwei Sachsen wollen das jetzt zu &amp;amp;auml;ndern. Sie haben in Stuttgart den ersten waschechten Ossi-Laden aufgemacht. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR 1 Radio Sachsen, gesendet am 22. Mai 2003.</itunes:summary>
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            <title>Honeckers Olympiatraeume</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=42&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es h&amp;amp;auml;tte Honeckers letzter Sieg werden k&amp;amp;ouml;nnen: Leipzigs Bewerbung um die Olympischen Spiele 2012. Denn nicht zum ersten mal wurde an der Plei&amp;amp;szlig;e von Olympia getr&amp;amp;auml;umt. Kurz vor der Wende hatte Honecker den Leipzigern n&amp;amp;auml;mlich schon einmal Olympia versprochen. Zugegeben, das war damals noch unwahrscheinlicher als die aktuelle Bewerbung - aber immerhin ein sch&amp;amp;ouml;ner Traum:  Olympischen Spiele 2004 in Leipzig.  Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR info, gesendet am 11. April 2003.</description>
            <pubDate>Thu, 10 Apr 2003 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es h&amp;amp;auml;tte Honeckers letzter Sieg werden k&amp;amp;ouml;nnen: Leipzigs Bewerbung um die Olympischen Spiele 2012. Denn nicht zum ersten mal wurde an der Plei&amp;amp;szlig;e von Olympia getr&amp;amp;auml;umt. Kurz vor der Wende hatte Honecker den Leipzigern n&amp;amp;auml;mlich schon einmal Olympia versprochen. Zugegeben, das war damals noch unwahrscheinlicher als die aktuelle Bewerbung - aber immerhin ein sch&amp;amp;ouml;ner Traum:  Olympischen Spiele 2004 in Leipzig.  Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR info, gesendet am 11. April 2003.</itunes:summary>
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            <title>Im Labor der Waffeninspekteure</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=41&amp;Itemid=71</link>
            <description>Alles f&amp;amp;uuml;r die Katz: Drei Monate lang hat UN-Chefinspektor Hans Blix im Irak nach Waffen gesucht. Mitte M&amp;amp;auml;rz 2003 war damit dann endg&amp;amp;uuml;ltig Schluss: George Bush wollte endlich Krieg spielen. Die Inspektoren wurden nicht mehr gebraucht. F&amp;amp;uuml;r George Bush war ihre Arbeit ja sowieso nur Zeitverschwendung. Entsprechend f&amp;amp;uuml;hlten sich die Mitarbeiter von Hans Blix denn auch. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR info, gesendet 23. M&amp;amp;auml;rz 2003 - und mein erster verkaufter Beitrag &amp;amp;uuml;berhaupt!</description>
            <pubDate>Sat, 22 Feb 2003 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Alles f&amp;amp;uuml;r die Katz: Drei Monate lang hat UN-Chefinspektor Hans Blix im Irak nach Waffen gesucht. Mitte M&amp;amp;auml;rz 2003 war damit dann endg&amp;amp;uuml;ltig Schluss: George Bush wollte endlich Krieg spielen. Die Inspektoren wurden nicht mehr gebraucht. F&amp;amp;uuml;r George Bush war ihre Arbeit ja sowieso nur Zeitverschwendung. Entsprechend f&amp;amp;uuml;hlten sich die Mitarbeiter von Hans Blix denn auch. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r MDR info, gesendet 23. M&amp;amp;auml;rz 2003 - und mein erster verkaufter Beitrag &amp;amp;uuml;berhaupt!</itunes:summary>
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            <title>Ehrenvoll gedenken? - Pro und Contra Gedenkstaette</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=71</link>
            <description>Beim Wort Guilliotine denken die meisten Menschen wohl erstmal an die Franz&amp;amp;ouml;sische Revolution. Dabei wurden auch Deutschland bis in die 60er Jahre Menschen gek&amp;amp;ouml;pft, und Leipzig war fast 30 Jahre lang der Zentrale Hinrichtungsplatz der DDR. Im Stasi-Museum in der Runden Ecke in Leipzig gab es am 4. Dezember 2002 eine Diskussionsrund zu diesem Thema. Gesendet am 5. Dezember 2002 bei mephisto 97.6.</description>
            <pubDate>Wed, 04 Dec 2002 23:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Beim Wort Guilliotine denken die meisten Menschen wohl erstmal an die Franz&amp;amp;ouml;sische Revolution. Dabei wurden auch Deutschland bis in die 60er Jahre Menschen gek&amp;amp;ouml;pft, und Leipzig war fast 30 Jahre lang der Zentrale Hinrichtungsplatz der DDR. Im Stasi-Museum in der Runden Ecke in Leipzig gab es am 4. Dezember 2002 eine Diskussionsrund zu diesem Thema. Gesendet am 5. Dezember 2002 bei mephisto 97.6.</itunes:summary>
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            <title>Biedenkopf tritt ab</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=57&amp;Itemid=71</link>
            <description>Der Countdown l&amp;amp;auml;uft: Noch 3 Monate dann ist Schluss. Am 18. April will Biedenkopf zur&amp;amp;uuml;cktreten, bis dahin k&amp;amp;ouml;nne die Partei in Ruhe seinen Nachfolger bestimmen. Heute Mittag hat er sich den Fragen der Journalisten gestellt. Stefan R&amp;amp;ouml;mermann fasst die H&amp;amp;ouml;hepunkte zusammen. Ein Beitrag f&amp;amp;uuml;r mephisto 97.6, gesendet am 16. Januar 2002.</description>
            <pubDate>Tue, 15 Jan 2002 23:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Milzbrand-Alarm in Leipzig</title>
            <link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=53&amp;Itemid=71</link>
            <description>Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Milzbrand-Hysterie auch nach Leipzig schwappt. W&amp;amp;auml;hrend meiner Zeit als Ressortleiter f&amp;amp;uuml;r aktuelles/Nachrichten beim Ausbildungssender mephisto 97.6 hatte ich deshalb meinen ersten Einsatz als  Frontreporter  in CNN-Manier. Vor der Leipziger Hauptpost, aus dem Studiofenster waren Feuerwehrwagen vorgefahren, und hinter Polizeiabsprerrungen sah man Menschen in Schutzanz&amp;amp;uuml;gen - wie sich sp&amp;amp;auml;ter heraus gestellt hat - hochgef&amp;amp;auml;hrliches Backpulver zu desinfizieren. Gesendet am 16. Oktober 2001 auf mephisto 97.6.</description>
            <pubDate>Mon, 15 Oct 2001 22:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:summary>Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Milzbrand-Hysterie auch nach Leipzig schwappt. W&amp;amp;auml;hrend meiner Zeit als Ressortleiter f&amp;amp;uuml;r aktuelles/Nachrichten beim Ausbildungssender mephisto 97.6 hatte ich deshalb meinen ersten Einsatz als  Frontreporter  in CNN-Manier. Vor der Leipziger Hauptpost, aus dem Studiofenster waren Feuerwehrwagen vorgefahren, und hinter Polizeiabsprerrungen sah man Menschen in Schutzanz&amp;amp;uuml;gen - wie sich sp&amp;amp;auml;ter heraus gestellt hat - hochgef&amp;amp;auml;hrliches Backpulver zu desinfizieren. Gesendet am 16. Oktober 2001 auf mephisto 97.6.</itunes:summary>
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