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		<title>stefanroemermann.de</title>
		<description>Radiobeiträge, Fundstücke und &quot;Aufgespießtes&quot; aus den unendlichen Weiten des World Wide Web.</description>
		<link>http://www.stefanroemermann.de</link>
		<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 07:52:11 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Aufstieg und Niedergang der Buchstadt Leipzig</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=157&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).F&amp;uuml;r viele Leipziger ist klar: Sie wohnen in der  Buchstadt Leipzig . Auch die Stadtverwaltung wirbt auf ihren Internetseiten gerne mit diesem Titel (http://www.leipzig.de/de/tourist/leipzig/wissenswertes/buchstadt/). Meist wird in diesem Zusammenhang dann auf die lange Tradition Leipzigs als Standort von Verlagen und Druckereien hingewiesen - und nat&amp;uuml;rlich auf die Leipziger Buchmesse (http://www.leipziger-buchmesse.de/). Doch tr&amp;auml;gt die Stadt den  Buchstadt -Titel heute noch zurecht? Schlie&amp;szlig;lich ist der allergr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teil der Verlage und Druckereien l&amp;auml;ngst aus Leipzig abgezogen. Der Leipziger Buchwissenschaftler Thomas Keiderling hat in seinem neuen Buch (http://www.sax-verlag.de/anzeige.php?titelnr=00314) der Buchstadt Leipzig nachgezeichnet und ist dabei zu &amp;uuml;berraschenden Erkennissen gelangt. Ein Beitrag f&amp;uuml;r das Nachrichtenradio MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 21. April 2012.
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:39:19 +0100</pubDate>
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			<title>EuGH-Urteil wirbelt digitale Geschäftsmodelle durcheinander</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=156&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).In der Fu&amp;szlig;ballwelt hat diese Woche ein Urteil des Europ&amp;auml;ischen Gerichtshofs (http://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Exklusivlizenzen-fuer-Sport-im-Pay-TV-sind-wettbewerbswidrig-1353774.html) f&amp;uuml;r Aufsehen gesorgt. Demnach d&amp;uuml;rfen Fernsehzuschauer grunds&amp;auml;tzlich auch Pay-TV-Angebote aus anderen EU-Mitgliedsl&amp;auml;ndern nutzen. Fu&amp;szlig;ballfans k&amp;ouml;nnen so beispielsweise &amp;uuml;ber ein g&amp;uuml;nstiges Pay-TV-Abo bei einem griechischen PayTV-Anbieter Bundesligaspiele schauen. Doch die Auswirkungen des Urteils auf Bundesliga   Co werden vermutlich &amp;uuml;berschaubar bleiben. Denn tats&amp;auml;chlich sind wohl nur wenige deutsche Fu&amp;szlig;ballfans an einem Bundesligaspiel mit griechischen oder rum&amp;auml;nischen Kommentaren interessiert. Weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;er k&amp;ouml;nnten die Auswirkungen dagegen auf den Handel mit Musik-, Video oder Buch-Dateien im Internet sein. Denn der EuGH hat hier ein Grundsatzurteil (http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de jurcdj=jurcdj newform=newform docj=docj docop=docop docnoj=docnoj typeord=ALLTYP numaff= ddatefs=27 mdatefs=9 ydatefs=2011 ddatefe=4 mdatefe=10 ydatefe=2011 nomusuel= domaine= mots= resmax=100 Submit=Rechercher) zum Handel mit digitalen G&amp;uuml;tern gef&amp;auml;llt. Und das k&amp;ouml;nnte bisher &amp;uuml;bliche Gesch&amp;auml;ftsmodelle gr&amp;uuml;ndlich durcheinander wirbeln. Ein Beitrag f&amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de), gesendet am 8. Oktober 2011.
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 17:11:27 +0100</pubDate>
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			<title>Fünf Jahre Merkel im Video-Podcast</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=155&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Im politischen Berlin wurde es gro&amp;szlig; gefeiert: Die Kanzlerin w&amp;uuml;rde sich k&amp;uuml;nftig in w&amp;ouml;chentlichen Botschaften per Internetvideo direkt an die B&amp;uuml;gerinnen und B&amp;uuml;rger der Republik wenden, um ihnen schwierige politische Entwicklungen oder Entscheidungen zu erkl&amp;auml;ren. Vor gut 5 Jahren wurde der erste dieser so genannten Videopodcasts (http://www.bundeskanzlerin.de/nn_707282/Content/DE/Archiv16/Podcasts/2006/2006-06-08-videobotschaft-grusswort-fussball-wm/grusswort-wm.html) ver&amp;ouml;ffentlicht. Seither spricht Frau Merkel Woche f&amp;uuml;r Woche ins Internet. Anschauen kann man das ganze auf jedem Computer mit Internet-Zugang - oder sogar auf dem Smartphone. Ein paar Klicks gen&amp;uuml;gen, um sogar vollautomatisch jede Woche die neusten Videos aus dem Kanzleramt herunterzuladen. Doch tats&amp;auml;chlich kaum jemand schaut zu. Ein Beitrag f&amp;uuml;r DRadio Wissen (http://wissen.dradio.de), gesendet am 23. Juni 2011.
 
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:33:29 +0100</pubDate>
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			<title>Keine Gefahr für Kino.to-Nutzer</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=154&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Bis zu vier Millionen Nutzer soll die Internet-Plattform Kino.to zuletzt t&amp;auml;glich gehabt haben. Das Angebot war dabei verlockend: Internet-Nutzer konnten auf der Seite kostenlos die neusten Kinofilme und US-Serien anschauen. Am vergangen Mittwoch war damit Schluss. Bei einer bundesweiten Razzia (http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/kinoto-abgeschaltet/) hat die Polizei 42 Wohnungen, B&amp;uuml;ros und Rechenzentren in insgesamt 20 Orten durchsucht und Computer beschlagnahmt und die mutma&amp;szlig;lichen Betreiber der Seite festgenommen. Ma&amp;szlig;geblich angeschoben wurden die Ermitlungen offenbar von der Gesellschaft zur Verfolgung von  Urheberrechtsverletzung (GVU), die im Auftrag der Filmindustrie gegen  Raubkopierer  vorgeht. Angeblich will die GVU nun auch gegen die Nutzer von Kino.to vorgehen (http://www.chip.de/news/Kino.to-GVU-will-Nutzer-verfolgen-und-bestrafen_49724949.html). Doch das d&amp;uuml;rfte wenig Aussicht auf Erfolg haben. Ein Beitrag f&amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://dradio.de), gesendet am 10. Juni 2011. 
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:20:26 +0100</pubDate>
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			<title>MDR-Intendant Udo Reiter kündigt Abschied an</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=153&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).MDR-Intendant Udo Reiter, derzeit der dienst&amp;auml;lteste Intendant der ARD, hat seinen vorzeitigen R&amp;uuml;ckzug angek&amp;uuml;ndigt. Eigentlich h&amp;auml;tte er noch vier Jahre an der Spitze des MDR bleiben k&amp;ouml;nnen, doch nun bat er darum, den Vertrag im Laufe des Jahres aufzuheben. F&amp;uuml;r den MDR geht damit eine &amp;Auml;ra zu Ende, denn Reiter hat den Sender nach der Wende aufgebaut. Ein Beitrag f&amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de), gesendet am 28. Mai 2011.

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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 22:45:35 +0100</pubDate>
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			<title>Initiative gegen Leistungsschutzrecht</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=152&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Die Lobbyarbeit hat sich gelohnt: Bis in den Koalitionsvertrag haben es die deutschen Zeitungsverleger mit ihrer Forderung nach einem so genannten Leistungsschutzrecht gebracht. Es soll helfen im Kampf gegen die angebliche Gratiskultur im Internet - und vor allem gegen den Hauptfeind Nummer eins: Google News. Doch das geplante Recht k&amp;ouml;nnte zu gro&amp;szlig;en Ver&amp;auml;nderungen im Netz f&amp;uuml;hren, beispielsweise die Arbeit von Bloggern und Suchmaschinen erschweren. Vergangene Woche haben verschiedene Organisationen und Internet-Aktivisten deshalb eine Initiative gegen dieses Leistungsschutzrecht gegr&amp;uuml;ndet um das Vorhaben noch zu kippen. Ein Beitrag f&amp;uuml;r das Kulturradio WDR3, gesendet am 20. Dezember 2010.
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 00:18:57 +0100</pubDate>
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			<title>E-Mail oder E-Postbrief?</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=151&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Die Werbung ist kaum zu &amp;uuml;bersehen. Mit gro&amp;szlig;en Plakatw&amp;auml;nden und Fernsehspots (http://www.youtube.com/watch?v=Txo8pqw-1yw hd=1) trommelt die Deutsche Post AG (http://www.deutschepost.de/) f&amp;uuml;r ihr neues Produkt, den  E-Postbrief . Mit ihm sollen Verbraucher auch im Internet endlich Vertr&amp;auml;ge abschlie&amp;szlig;end verbindlich abschlie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen. Doch das geht in den meisten F&amp;auml;llen auch schon jetzt, per E-Mail. Nur in wenigen F&amp;auml;llen ist tats&amp;auml;chlich eine eigenh&amp;auml;ndige Unterschrift n&amp;ouml;tig, n&amp;auml;mlich immer dann wenn im Gesetz  die Schriftform (http://de.wikipedia.org/wiki/Schriftform)  erforderlich ist. Was es damit auf sich hat - und warum man sich das Porto (!) f&amp;uuml;r E-Postbrief und DE-Mail wohlm&amp;ouml;glich sparen kann, erkl&amp;auml;rt ein Beitrag f&amp;uuml;r den Deutschlandfunk, gesendet am 16. September 2010.
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 21:16:05 +0100</pubDate>
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			<title>Kommt das Leistungsschutzrecht?</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=150&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Langsam wird es konkret. Schon seit Monaten diskutieren Verlegerverb&amp;auml;nde und Gewerkschaften hinter den Kulissen, wie ein Leistungsschutzrecht f&amp;uuml;r Zeitungsverleger aussehen k&amp;ouml;nnte. Dieses Leistungsschutzrecht soll die wirtschaftliche und organisatorische Leistung beim Erstellen einer Zeitung sch&amp;uuml;tzen. Bereits vor einigen Wochen ist ein entsprechender Gesetzentwurf von iRights ver&amp;ouml;ffentlicht worden (http://www.irights.info/index.php?q=node/880). An diesem Montag war das Leistungschutzrecht Thema einer Anh&amp;ouml;rung im Bundesjustizministerium. Worum es geht, erkl&amp;auml;rt ein Beitrag f&amp;uuml;r WDR5 (http://www.wdr5.de), gesendet am 3. Juli 2010.
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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:40:37 +0100</pubDate>
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			<title>Macht Flattr bald die Blogger reich?</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=148&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).Unter den deutschen Bloggern sorgt derzeit das Spendensystem Flattr  (http://flattr.com)f&amp;uuml;r Aufsehen: &amp;Uuml;ber die Micropayment-Platform k&amp;ouml;nnen Leser den Autoren kleine Geldspenden zukommen lassen. Einige der wichtigsten deutschsprachigen Blogs haben in den vergangenen Tagen Flattr in ihre Webseiten eingebunden. Ein Beitrag f&amp;uuml;r den Deutschlandfunk (http://www.dradio.de), gesendet am 12. Juni 2010 (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1202319/).

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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 23:51:32 +0100</pubDate>
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			<title>Netzsperren: Proteste gegen EU-Initiative</title>
			<link>http://www.stefanroemermann.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=147&amp;Itemid=71</link>
			<description>There is no translation of this article available. And honestly, it is rather unlikely that there ever will be one. For more information please click here (index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=81&amp;Itemid=73).In der Internet-Gemeinde brodelt es mal wieder: Grund sind Pl&amp;auml;ne der schwedische EU-Kommissarin Malmstr&amp;ouml;m. Die hatte vor einigen Wochen angek&amp;uuml;ndigt, EU-weit den Zugriff auf Internet-Seiten mit Kinderporografie zu sperren. &amp;Auml;hnliche Pl&amp;auml;ne gab es vor einem Jahr schon in Deutschland: Mit einer wohl einmaligen Medienkampagne setzte (die eigentlich gar nicht zust&amp;auml;ndige) Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Thema Internet-Sperren auf die politische Tagesordnung und trieb die Regierungsparteien vor sich her. Trotz starker Proteste von Computerexperten und B&amp;uuml;rgerrechtsgruppen verabschiedete der Bundestag schlie&amp;szlig;lich im Juni 2009 ein entsprechendes Gesetz. Inzwischen hat sich zumindest in Deutschland die Stimmung gedreht - und die Bundesregierung hat gar beschlossen, das Gesetz vorerst nicht anzuwenden - und m&amp;ouml;glicherweise sogar zur&amp;uuml;ckzunehmen. Der neue Vorsto&amp;szlig; auf EU-Ebene sorgt deshalb f&amp;uuml;r Frust bei den Internet-Aktivisten.Ein Beitrag f&amp;uuml;r MDR Info (http://www.mdr-info.de), gesendet am 2. Juni 2010.

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			<category>Beiträge - Radio Broadcasts</category>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:58:51 +0100</pubDate>
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